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Station 9: Tümpel und Teiche.

Stille Gewässer in der Stadt

Weiher mit Seerosen.

Tümpel und Teiche bieten einem Spektrum an Wasserpflanzen und -tieren einen Lebensraum und sind gleichzeitig ein Anziehungspunkt für Menschen in der Stadt. Viele Seerosen- und Libellenarten, Frösche und andere Amphibien haben diese Biotope besiedelt. Das Weibchen des heimischen Kammmolchs (Triturus cristatus) legt z. B. seine Eier einzeln an Blättern von Wasserpflanzen ab. Auch die in Bonn häufige Erdkröte gibt lange Laichschnüre, bestehend aus 3.000 bis 6.000 Eiern, nur in Seen und Teichen ab.

Fische sind meist vom Menschen eingesetzt und stellen in hohem Besatz ein Problem für Amphibien dar: Sie fressen deren Eier oder Larven, welche sich normalerweise nur vor den gefräßigen Libellenlarven in Acht nehmen müssen. An heißen Sommertagen sind diese städtischen Stillgewässerfür viele Tiere überlebenswichtig, um sich abzukühlen oder den Durst zu löschen.

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Bildnachweise

  • A. Mittelstaedt
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  • Foto: Ute Odenthal-Gerhardt
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