Inhalt anspringen

Station 1: Pflasterritzenvegetation.

Mikrokosmos zwischen Kopfsteinpflaster

Pflasterritze mit Glockenblumen und Löwenzahn.

Einen Beweis dafür, dass die Natur eine echte Lebenskünstlerin ist, stellt die sogenannte „Pflasterritzenvegetation“ dar. Auf minimalem Raum entsteht zwischen Pflastersteinen ein Mikrokosmos aus Spezialisten, der vom ständigen Betreten und Befahren auch in der Höhe sehr begrenzt ist. Trotzdem ist dieser Lebensraum erstaunlich artenreich – bis zu 500 Arten sind nachgewiesen(!).

Leider werden diese Pflänzchen oft unnötig bekämpft, obwohl ein dichter Bewuchs die Festigkeit des Pflasters erhöht. Weitere Gründe, diese Lebensgemeinschaft zu erhalten und zu schützen: Neben den Fähigkeiten der „grünen Ritzen“ Oberflächenwasser aufzunehmen und Staub zu binden, wird den Insekten je nach Zusammensetzung der Pflanzengesellschaft eine Nahrungsquelle geboten.

Ihr Browser unterstützt keine Inlineframes. Sie können den Inhalt dennoch verwenden, indem Sie den folgenden Link verwenden.

Merken & teilen

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt
  • Martin Rudolph/kommbio
  • A. Mittelstaedt
  • A. Mittelstaedt

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet. Mehr erfahren ...