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Bundesstadt Bonn

Kinderbetreuung

Bis einschließlich 7. März 2021 gilt in den Kindertagesstätten der „eingeschränkte Regelbetrieb“. Die Einrichtungen stehen allen Kindern offen.

Wie derzeit auch im „eingeschränkten Pandemiebetrieb“ wird es weiterhin feste Gruppen von Kindern und Betreuungspersonen geben, um das Infektionsrisiko zu verringern. Die Betreuungszeiten in Kitas sind landesweit nach wie vor pauschal um zehn Stunden die Woche gekürzt, damit das Personal in den Kitas die Betreuung in den festen Gruppen stemmen kann. 

Voraussichtlich ab Montag, 8. März 2021, gilt der „lokal eingeschränkte Regelbetrieb“. Auch hier gibt es weiterhin landesweit nur feste Gruppen. Die Betreuungszeiten in Kitas dürfen von Trägern und Kita-Leitungen je nach individueller Situation der Einrichtung zum Infektionsschutz um bis zu maximal zehn Stunden pro Woche gekürzt werden.

Jugendamtsleiterin sieht noch Klärungsbedarf

Schon jetzt erklärt die Stadt Bonn hierzu: „Ich sehe nicht, wie dieser zweite Schritt personell zu stemmen ist, wenn zugleich die Gruppen beibehalten werden und wir auch in Randzeiten keine Zusammenlegung und/oder keine Vertretung in anderen Gruppen ermöglichen. Hier gibt es noch Klärungsbedarf. Die Träger müssen sowohl das Kindeswohl – hier vor allem die Wahrung der Aufsichtspflicht – als auch den Bedarf der Eltern und die Belastbarkeit und den Infektionsschutz der Beschäftigten in den Kitas berücksichtigen“, so Gitte Sturm, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Die neue Möglichkeit, dass Kita-Beschäftigte sich zwei Mal in der Woche testen lassen können, begrüßt sie sehr. 

Perspektivisch soll sich nach den Planungen des zuständigen NRW-Ministeriums der Regelbetrieb anschließen - abhängig davon, wann zertifizierte Selbsttests ausreichend vorhanden sind und/oder Impfungen der Beschäftigten vollzogen werden oder das Infektionsgeschehen nur noch gering ist.  Für den Fall eines stetig steigenden Infektionsgeschehens ist ein stufenmäßiges Zurückfahren bis auf einen Notbetrieb vorgesehen, sollten die Infektionszahlen regional oder landesweit sprunghaft ansteigen.

Häufig gestellte Fragen zur Corona-Pandemie

Auch die Bundesstadt Bonn verzeichnet positive Coronavirus-Fälle in Schulen und Kitas. Was passiert in einer solchen Situation? Diese und weitere Fragen zur Lage in Schulen und Kitas während der Corona-Pandemie  werden hier beantwortet.

Hotline für Fragen rund um Kita, Schule, OGS

In Zusammenhang mit der Coronakrise hat die Bundesstadt Bonn eine Hotline für Fragen rund um Kindergarten, Kindertagespflege, OGS und Schule eingerichtet: Sie ist über das Familienbüro unter Telefon 0228 774070 erreichbar - Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Per E-Mail erreichen Sie die Hotline unter  corona-kinderbetreuungbonnde

Persönliche Vorsprachen in der Elternbeitragsstelle:

Zur Vermeidung des Corona-Virus möchten wir zu Ihrem Schutz und zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gegenseitigen Kontakt auf das Notwendigste reduzieren.

Bitte nutzen Sie zum Einreichen Ihrer Unterlagen vorrangig den Posteinwurf. Alternativ steht Ihnen die Möglichkeit des Dokumentuploads über das Kontaktformular offen sowie die Übersendung per E-Mail an  elternbeitraegebonnde 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elternbeitragstelle sind Ihnen auch gerne telefonisch behilflich unter 0228 776718.

Für persönliche Vorsprachen vereinbaren Sie bitte vorab telefonisch einen Termin mit Ihrem/r zuständigen Sachbearbeiter/in.

Entschädigung bei Kinderbetreuung

Eine neue Regelung im Infektionsschutzgesetz soll finanzielle Nachteile auffangen, die entstehen, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oder Selbstständige im Zuge der Corona-Krise wegen notwendig gewordener Kinderbetreuung ihrer Arbeit nicht nachgehen können.

Weitere Informationen finden Sie beim  Landschaftsverband Rheinland.

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