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Kultur. Freizeit.

Bad Godesberg verfügt über ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot. Von etablierten Einrichtungen mit gesamtstädtischer Bedeutung über eine vielfältige freie Kulturszene bis zu einem von Traditionen geprägten Brauchtumsleben in den Ortsteilen reicht die Palette.

Kulturelle Einrichtungen

Ausstellungen im Haus an der Redoute

Im Haus an der Redoute organisiert die Bezirksverwaltungsstelle Ausstellungen.

Im Haus an der Redoute können Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten einer großen Öffentlichkeit vorstellen. Grundvoraussetzung für eine Ausstellung in diesen Räumlichkeiten ist der direkte Bezug zu Bad Godesberg (etwa Lebensmittelpunkt oder Mittelpunkt der künstlerischen Tätigkeit). Die einzelnen Termine werden von der Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg festgelegt.

Öffnungszeiten der Ausstellungen:

Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Aktuell: 55 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Bad Godesberg und Kortrijk: „Hier und Dort“

Seit dem Abschluss der Städtepartnerschaft zwischen Bad Godesberg und Kotrijk, Belgien, im Juli 1964 fand ein reger freundschaftlicher Austausch zwischen beiden Partnerstädten statt. Anlässlich des 55. Jubiläums findet erneut eine gemeinsame Ausstellung statt. Initiatorin des Projekts ist Dr. Clotilde Lafont-König (1. Vorsitzende der GEDOK Bonn seit 2007), in Bad Godesberg lebende Künstlerin mit Pariser Wurzeln und seit 2009 treibende Kraft der künstlerischen Treffen und Kooperation zwischen Bad Godesberg und seinen Partnerstädten.

Gitta Büsch, Dr. Clotilde Lafont-König, Martin Langer, Ruth Tauchert und Volker Lannert aus Bad Godesberg präsentieren zusammen mit Korneel Avijn, Nele Van Canneyt und Jonas Vansteenkiste aus Kortrijk Malerei, Zeichnung, Fotografie, Objektkunst und Skulpturen im Haus an der Redoute.

Während der Ausstellung finden folgende Veranstaltungen statt:

  • Nacht der Galerien: Freitag, 3. Mai 2019, 18 bis 24 Uhr
  • Monotypie-Workshop: Sonntag, 5. Mai 2019, 15 bis 19 Uhr, mit Gitta Büsch, Anmeldungen unter 0228-9093477, Kosten: 25 Euro inkl. Material
  • Origami-Workshop: Samstag, 11. Mai 2019, 15 bis 18 Uhr, mit Dr. Clotilde Lafont-König, Anmeldungen unter 0228-3775818, Kosten: 8 Euro inkl. Material

Die Ausstellung "Hier und Dort" ist vom 26. April bis zum 19. Mai 2019 zu sehen, der Eintritt ist frei.

Ausblick: „Wendepunkte“ von Ursula Miebach

Ölgemälde der Wachtberger Künstlerin Ursula Miebach sind vom 23. Mai bis  16. Juni 2019 im Haus an der Redoute zu sehen. Der Eintritt ist frei. 

Wandlungen, Verwandlungen, Bewegung und Dynamik, das Verstreichen von Zeit, überhaupt das Thema Prozess bilden Schwerpunkte in den vielfach naturverankerten Ölgemälden der Malerin Ursula Miebach. Den Bereich „Wendepunkte“ vertreten etwa: der einflussreiche Rollentausch zwischen Pinsel und Spachtel – von der Lasuren-Malerei zur freien Geste – und der damit erfolgende Wechsel von wirklichkeitsnahen, oft poetischen Naturräumen (Meer, Wolken, Gletscherreviere) zur suggestiv expressiven Landschaftsabstraktion. Eine weitere Zäsur setzt die Entwicklung von raffinierten Übermalungstechniken vorhandener Leinwandkompositionen sowie von neuerlichen, stark rhythmisierten Szenerien und imaginären Fiktionen. 

Rasch bekannt wurde die, bislang in weit über zwanzig Einzelausstellungen präsente, in Essen geborene Künstlerin in den 90er-Jahren durch die malerisch bezwingende Anziehungskraft ihrer, in der Regel großformatigen Bildwelt. Ihr Wahrzeichen bleibt weiterhin ein virtuos komplexer Umgang mit strahlenden ebenso wie mit gedämpften Farben.

Frau Martina Magdiche

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Bildnachweise

  • Martina Magdiche/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca / Bundesstadt Bonn
  • Foto: Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca / Bundesstadt Bonn
  • Foto: Ute Odenthal-Gerhardt
  • Marc Hoffmann/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Wilfried Raussert
  • Singschule Bonn
  • Courtesy Galerie Judith Andreae, Foto Eberhard Weible

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