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Bundesstadt Bonn

Ausstellungen

Mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Von der Römerzeit bis heute“ am 15. Januar 1998 in der Franziskanerstraße ging ein 100 Jahre lang gehegter Wunsch kulturhistorisch interessierter Bonnerinnen und Bonner in Erfüllung. Die Sonderausstellungen bereichern die Darstellung zur Bonner Stadtgeschichte.

Bitte beachten Sie: Das Bonner Stadtmuseum in der Franziskanerstraße ist aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen.

Aktuelle Ausstellungen

Die berühmte Gärtnerfamilie Lenné in Poppelsdorf und Bonn

18.3.2021 bis 2.5.2021 im Stadtmuseum Bonn

Eine Ausstellung des Fördervereins Poppelsdorfer Geschichte in Kooperation mit der Lenné-Gesellschaft Bonn

Auf 18 Stelltafeln wird ein reich bebildeter Rundgang durch vier Jahrhunderte Geschichte des Poppelsdorfer Schlossgartens angeboten mit allen auch auswärtigen Stationen und Anlagen, wo die 1665 aus der Wallonie eingewanderte Familie Le Nain/Lenné in einer Folge von mindestens 5 Generationen gewirkt hatte: als Hofgärtner an den kurfürstlichen Schlössern in Poppelsdorf, Bonn und Brühl. Mit Gründung von Universität und deren Botanischem Garten vor über 200 Jahren traten dann die preußischen Garteninspektoren in deren Fußstapfen – bis zu den heutigen technischen bzw. akademischen Gartenleiter/innen!

Die chronologisch und thematisch geordneten Tafeln stellen auch die familiären Verwandschafts-Verhältnisse im Einzelnen dar und zeigen die 4-5 Lenné-Wohnstellen (insbesondere das Geburtshaus des berühmten Peter Joseph Lenné dem Jüngeren) sowie die heute noch aufzufindenden Lenné-Gedenkkreuze in Poppelsdorf und in Lengsdorf.

Eine DVD (60 Min. Länge): ‘Präsentation der Lenné-Ausstellung‘, moderiert von Prof. Wolfgang Alt kann gegen einen Unkostenbeitrag von 10 Euro vor Ort erworben oder bestellt werden (Kontaktdaten: Prof. Wolfgang Alt (Tel. 0151 19186484, Email  wolfaltt-onlinede,  www.Poppelsdorfer-Geschichte.de (Öffnet in einem neuen Tab)).

Ausstellungsvorschau 2021

Frühsommer 2021 im Ernst-Moritz-Arndt-Haus

HOKUSPOKUS HEXENSCHUSS
Engelbert Humperdinck nach 100 Jahren

Ausstellung des Stadtmuseums Siegburg und der Humperdinck-Werkstatt Siegburg in Verbindung mit dem Stadtmuseum Bonn anlässlich des 100. Todestages von Engelbert Humperdinck

Im Rahmen der Kooperation mit Nümbrecht, Xanten, Köln und Bonn

Wer kennt sie nicht, Humperdincks Märchenoper "Hänsel und Gretel", die neben Mozarts Zauberflöte die meistgespielte Oper weltweit ist. Aber Engelbert Humperdinck, geboren 1854 im heutigen Stadtmuseum Siegburg, ist viel mehr als „nur“ der Komponist dieser weltberühmten Oper, die zu nicht unwesentlichen Teilen in Bonn entstanden ist, wo zeitweilig Humperdincks Eltern lebten und er seine Frau, Tochter eines Poppelsdorfer Fabrikanten, kennenlernte und heiratete.

Die Ausstellung zeigt nicht nur Humperdincks Bedeutung für die Musik, das Publikum der Besucher wird auch hineingezogen in die „Lebenslinien“ des Komponisten. Bayreuth und Wagner, Frankfurt, München, Berlin – die Stationen seiner Zeit als Studierender und als Meister, als Komponist und als Lehrer, und wird in seiner Präsentation in Bonn natürlich auch die gut dokumentierten Aufenthalte Humperdincks in Bonn und seine Beziehungen zu Bonn und seiner Umgebung beleuchten.

Ausstellungsrückblick

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Bildnachweise

  • Stadtmuseum Bonn
  • Wolfgang Alt

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