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Suchtprävention.

Die Suchtvorbeugung bezieht Menschen aller Altersstufen ein, wobei Kinder und Jugendliche ganz besonders im Mittelpunkt stehen.

Die Förderung von Persönlichkeitswerten steht im Mittelpunkt der Suchtvorbeugung.

Suchtprävention ist gerade bei jungen Menschen immer dann besonders wirkungsvoll, wenn sie aktiv gefordert sind, ihre Neugierde angesprochen, ihre Meinungen angehört und ernst genommen werden. Ziele sind unter anderem den ersten Konsum von Suchtmitteln hinauszuzögern oder zu vermeiden, die Menge des Konsums zu verringern und riskantes Konsumverhalten früh zu erkennen.

Die Förderung von Persönlichkeitswerten steht im Mittelpunkt der Suchtvorbeugung. Vermittelt werden sollen Selbstsicherheit und Kommunikationsfähigkeit, Umgang mit Stress und Ablehnung sowie die Befähigung zum selbstkritischen Umgang mit Suchtmitteln - auch den legalen Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin und Medikamenten, einschließlich der Fähigkeit, Angebote zum Konsum ablehnen zu können.

Konzepte zur vorbeugenden Erziehung gegen Suchtgefahren gehen von der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Eltern und Bezugspersonen aus, von ihren Alltagssorgen, Schwierigkeiten und Erfahrungen. Hier sind die Bedingungen zu finden, die mit dazu beitragen, dass es zu Alkohol-, Nikotin-, Medikamenten- oder Drogenmissbrauch kommt. In diesem Sinne sind in Bonn Präventionsfachkräfte bei freien Trägern tätig, die Projekte und Angebote für Kinder, Jugendliche, Eltern/Bezugspersonen, Pädagoginnen/Pädagogen und Interessierten anregen, initiieren, begleiten und modellhaft entwickeln.

Das Bonner Adressbuch Soziales (BABS) hilft Ihnen im Bereich Suchtvorbeugung und Suchtkrankenhilfe bei der Suche nach Adressen.

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