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Bundesstadt Bonn

Einkaufen. Einkehren.

Bonn ist als Einkaufsstadt mit ihren vielfältigen Einkehrmöglichkeiten sehr beliebt. Hier finden Sie einen Mix aus inhabergeführten Geschäften, Filialen bekannter Unternehmen und den Wochenmarkt.

Geschäfte größtenteils geschlossen

Seit 16. Dezember ist ein Großteil der Geschäfte auch in Bonn geschlossen. Paragraph 11 der vorerst bis zum 31. Januar 2021 gültigen  Coronaschutzverordnung schreibt folgende Betriebe vor, die geöffnet bleiben dürfen:

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten,
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs,
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte und Drogerien,
  • Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen,
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen,
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte,
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden sowie die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (z.B. die sog. Tafeln). In
    Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel und auf Wochenmärkten darf das Sortiment solcher Waren, die nicht Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs sind, nicht gegenüber dem bisherigen Umfang ausgeweitet werden. Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten ist nur zur Versorgung von Gewerbetreibenden mit Gewerbeschein, Handwerkern mit Handwerkerausweis sowie Land- und Forstwirten mit den jeweils betriebsnotwendigen Waren zulässig, anderen Personen darf der Zutritt nicht gestattet werden.

Weitere Details können Sie  hier der Coronaschutzverordnung entnehmen.

Maskenpflicht

In Nordrhein-Westfalen gilt eine landesweite Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen. Da die Bundesstadt Bonn den Inzidenzwert von 50 überschritten hat, gilt außerdem eine Maskenpflicht in den Bonner und Bad Godesberger Fußgängerzonen sowie in den Beueler und Duisdorfer Einkaufsstraßen. Eine Übersicht aller Straßen inklusive Karte finden Sie  auf dieser Seite.

Die Coronaschutzverordnung schreibt außerdem vor, dass eine Alltagsmaske im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften auf dem Grundstück des Geschäftes, auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen und auf den Zuwegungen zu dem Geschäft getragen werden muss.

Einkaufsbummel durch Deutschlands erste Fußgängerzone

1967 eröffnete mit der Wenzelgasse eine der ersten Fußgängerzonen in Deutschland. Inzwischen ist in der Innenstadt ein weitläufiger verkehrsberuhigter Bereich entstanden, der zum Bummeln, Schauen und Einkaufen in vielen Einzelhandels- und Filialgeschäften einlädt.

Für Lieferanten gilt: Die Lieferzeit in den als Fußgängerzone ausgewiesenen Straßen ist werktags zwischen 6 und 12 Uhr.

Sowohl die Innenstadt als auch die Stadtbezirke locken, eingebettet in Veranstaltungen, Bonnerinnen und Bonner sowie Gäste aus Nah und Fern zudem an ausgewählten Terminen mit verkaufsoffenen Aktionstagen zum Shoppen außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten.

Gastronomie

Die Bonner Gastronomie bietet etwas für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel: gemütliche Altstadtkneipen, Kulturcafés oder Restaurants mit bürgerlicher oder gehobener Küche. Zu einer Stadt, in der Menschen aus rund 175 verschiedenen Nationen studieren, arbeiten und leben, gehört eben auch eine vielfältige internationale Küche.

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Meike Böschemeyer/Bundesstadt Bonn

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