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Faire Woche.

Schwerpunkt der bundesweiten Fairen Woche in der zweiten Septemberhälfte ist in diesem Jahr das Thema Geschlechtergerechtigkeit. Es orientiert sich am Entwicklungsziel Nummer 5 der Vereinten Nationen. Denn obwohl Frauen den Großteil der Erwerbs- und reproduktiven Gesundheit leisten, bekommen sie meist für die gleiche Arbeit weniger Lohn als Männer und sind seltener in Führungspositionen vertreten. Ihnen fehlt oft der Zugang zu Bildung, Land, Krediten oder eigenem Einkommen. Der Faire Handel spielt hier eine wichtige Rolle, denn er hilft Frauen und Mädchen, wirtschaftlich unabhängiger zu werden, er bestärkt sie darin, ihre Rechte wahrzunehmen und er setzt sich gegen sexualisierte Gewalt und Ausbeutung ein.

Mehr als 2.000 Aktionen stellen Engagierte des Fairen Handels jährlich bundesweit auf die Beine. Auch die Bonner Aktiven sind regelmäßig seit Jahren mit vielen Veranstaltungen vertreten – Jugendgruppen, kirchliche Initiativen, Schulen, Kindergärten oder entwicklungspolitisch engagierte Organisationen zeigen damit, warum sie von fair gehandelten Produkten überzeugt sind, und Cafés, Restaurants und Geschäfte präsentieren ihr fair gehandeltes Angebot.

Dank dieses großartigen Einsatzes kann die Stadt Bonn jedes Jahr alle Veranstaltungen in einem Programmheft bündeln. Wer bis zum 14. Juni im Lokale Agenda-Büro seine Aktion für den Zeitraum 13. bis 30. September meldet, wird in diese Broschüre mit aufgenommen. Anregungen zu Veranstaltungen sind im Programmheft des Vorjahres zu finden. Infos zu Ihrer Aktion bitte an britta.amorinbonnde.

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