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Bundesstadt Bonn

Angemessene Miethöhen in Bonn.

Für Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe oder Grundsicherungsleistungen werden neben den Regelleistungen auch Kosten der Unterkunft (Miete) übernommen, soweit diese angemessen sind.

Die Angemessenheitsgrenze beziehungsweise der Richtwert bestimmt sich nach der Anzahl der Personen im Haushalt und wird in Form einer Bruttokaltmiete angegeben. Diese beinhaltet die Kaltmiete und kalte Betriebskosten ohne Heizung und Warmwasser.

Die Wohnfläche ist bei der Frage, ob eine Wohnung angemessen ist und somit die Bruttokaltmiete vom Leistungsträger übernommen wird, unerheblich, solange eine Mindestgröße nicht unterschritten wird. Leistungsträger sind das Jobcenter oder das Amt für Soziales und Wohnen.

Richtwerte für Bonn

Personen im Haushalt Richtwert Bruttokaltmiete
1 496 Euro
2 632 Euro
3 774 Euro
4 917 Euro
5 1.060 Euro
6 1.202 Euro
7 1.345 Euro
8 1.488 Euro

Wie diese Werte ermittelt werden und weitere Hintergrundinformationen können Sie dem Konzept zur Ermittlung des Richtwerts entnehmen.

Die sozialhilferechtlich angemessenen Heizkosten werden nach Heizart, Wohnungs- und Gebäudegröße berechnet, sodass vorab keine Bezifferung erfolgen kann. Die  Angemessenheit muss im Einzelfall überprüft werden.

Bei Fragen zur Übernahme von Mietkosten wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Gewährung von Sozialhilfe. Wenn Sie Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II erhalten, wenden Sie sich bitte an das Jobcenter.

Kontakt für Fragen zum Konzept

Herr Andel

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