Inhalt anspringen

Vormundschaft.

Was ist eine gesetzliche oder gerichtlich bestellte Vormundschaft?

Gesetzliche Vormundschaft

Ein Kind, das nicht unter elterlicher Sorge steht, benötigt einen Vormund. Für ein nichteheliches Kind, dessen Mutter noch minderjährig ist, wird kraft Gesetzes das Jugendamt Vormund, bis die Mutter volljährig ist.

Gerichtlich bestellte Vormundschaft

In anderen Fällen, zum Beispiel wenn den Eltern durch eine Entscheidung des Familiengerichts die elterliche Sorge entzogen wird oder ruht, muss dem Kind durch das Gericht ein Vormund bestellt werden. Zum Vormund kann auch das Jugendamt bestellt werden. Der Vormund ist gesetzlicher Vertreter des Kindes.

Merken & teilen

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet. Mehr erfahren ...