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Bundesstadt Bonn

Global Media Forum in Bonn im Livestream zu verfolgen

Internationale Medienprofis kommen am Montag und Dienstag, 14. und 15. Juni 2021, beim Global Media Forum der Deutschen Welle (DW) in Bonn zusammen. Die überwiegend virtuelle Veranstaltung zum Thema „Disruption and Innovation“ wird per Livestream übertragen. Auch die Stadt Bonn beteiligt sich am Konferenzprogramm.

Die Stadt Bonn richtet gemeinsam mit dem internationalen Städtenetzwerk für Nachhaltigkeit ICLEI am Montag, 14. Juni, um 16 Uhr im Rahmen der sogenannten Partnersessions einen Dialog zu „Smart Cities – Innovative Kooperationen in Zeiten der Disruption“ aus. Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner und zwei weitere Spitzenvertreter*innen aus dem ICLEI-Vorstand, Commissioner (Landrätin) Brigid Shea aus Travis County, Texas, USA, und Bürgermeister Manuel de Araujo aus Quelimane, Mosambik, zeigen auf, wie sie mit innovativen Ansätzen zu Klimaneutralität, Klimaanpassung und inklusiven Städten agieren. Als Portfolio-Verantwortliche für Klimaschutz im ICLEI-Vorstand wird Dörner dabei Schwerpunkte in den Bereichen Klimaneutralität und smarte Mobilität setzen. 

Am Eröffnungstag des Global Media Forums wird die Bonner Oberbürgermeisterin außerdem um 14.55 Uhr auf der Hautbühne über „25 Jahre UNO-Stadt Bonn“, das internationale Nachhaltigkeitsengagement der Stadt Bonn und die Wirkung auch in die Stadt hinein Stellung nehmen. 

Katja Dörner: „Das Global Media Forum hebt immer wieder die Verantwortung einer unabhängigen Presse für Frieden und Demokratie sowie für eine zukunftsfähige Welt in den Mittelpunkt der Debatten, es schafft Vernetzung und Aufmerksamkeit. Bonn ist nicht nur Heimat der Deutschen Welle und des Global Media Forums, sondern seit 25 Jahren auch der Vereinten Nationen. Die rund 25 Büros im UN Campus übersetzen multilaterale, demokratische Politik in konkretes Handeln – ebenso wie viele weitere Akteure, darunter Nichtregierungsorganisationen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, in unserer Stadt.“ 

Teilnehmende aus mehr als 120 Ländern weltweit

Die Digitalisierung hat weltweit einen rasanten Wandel in allen Branchen verursacht, auch in den Medien. Die Politik erlebt disruptive Entwicklungen: Gegner der Demokratie stellen deren Grundfesten in Frage und unterziehen den Pluralismus rund um den Globus einem noch nie dagewesenen Stresstest. 

Teilnehmende aus mehr als 120 Ländern diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die Disruption und Innovation mit sich bringen, und die Möglichkeit, diese Entwicklungen zu beeinflussen.  Sie tauschen sich dabei mit Medienprofis wie Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum, Jesper Doub von Facebook und Philip Justus von Google, Politikerinnen wie Taiwans Digitalministerin Audrey Tang, Aktivistinnen wie Leymah Gbowee und Masih Alinejad und Digital Natives wie Nas Daily und Felipe Neto zu den drängenden Themen unserer Zeit aus. Interessierte können die Konferenz im Livestream unter  gmf.dw.com/ (Öffnet in einem neuen Tab) verfolgen. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die Konferenz eröffnen. Weitere hochkarätige Redner*innen sind der CDU-Vorsitzende und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet, Michelle Müntefering, Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Irene Khan, UN-Berichterstatterin für die Förderung der Meinungsfreiheit, Annalena Baerbock, Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, sowie die preisgekrönte philippinische Journalistin Maria Ressa, die türkische Schriftstellerin Elif Shafak und der US-Historiker und Bestsellerautor Timothy Snyder.  

Mit dem DW Freedom of Speech Award 2021 wird die nigerianische Journalistin Tobore Ovuorie für ihre herausragende investigativjournalistische Arbeit ausgezeichnet. Mehr Informationen:  dw.com/freedom (Öffnet in einem neuen Tab)

Hintergrund DW Global Media Forum

Das DW Global Media Forum ist Deutschlands einzige internationale Konferenz für Medienschaffende aus der ganzen Welt. Gemeinsam mit ihren Hauptpartnern, dem Auswärtigen Amt, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bietet die DW Medienschaffenden eine einzigartige Gelegenheit für interdisziplinäre Diskussionen mit Meinungsführenden aus verschiedenen Bereichen rund um die drängenden Themen unserer Zeit.  Weitere Informationen unter gmf.dw.com.

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