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Bundesstadt Bonn

Bonner Münster

Das Münster stellt ein bedeutendes Denkmal rheinischer Kirchenbaukunst dar. Seit dem 13. Jahrhundert, als die Bonner die Basilika ins Stadtsiegel aufnahmen, ist sie ein Wahrzeichen Bonns.

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  1. Wiedereröffnung nach fünf Jahren Generalsanierung
Das Bonner Münster.

Errichtet wurde das Münster über den Märtyrergräbern der Stadtpatrone Cassius und Florentius. Das Fest der Stadtpatrone Cassius und Florentius wird alljährlich mit einem Hochamt begangen, zu dem auch das traditionelle Kerzenopfer des Rates gehört, welches seit dem Mittelalter bezeugt ist. Ein Protokoll des Cassius-Stiftes von 1595 spricht von sechs Wachskerzen, die der Magistrat der Stadt gestiftet hat.

Wiedereröffnung nach fünf Jahren Generalsanierung

Seit September 2014 stand fest: Das Bonner Münster bedurfte 40 Jahre nach der Generalsanierung einer weiteren Komplettüberarbeitung. Nach umfangreichen Vorarbeiten wurde die Kirche 2016 geschlossen, Gottesdienste und Seelsorge wurden von St. Remigius aus betreut.

Am Sonntag, 31. Oktober, wurde der Kirchenraum mit einem Festhochamt ab 17 Uhr liturgisch eröffnet. 

Bis 31. Januar 2022 ist in der leeren Basilika die Ausstellung „Licht und Transparenz“ der Stiftung für Kunst und Kultur zu sehen. Präsentiert werden Kunstwerke von Monica Bonvinci, Anthony Crack, Heinz Mack, Mariele Neudecker und Gerhard Richter.

Die Sonntagsmesse um 12 Uhr wird im Münster gefeiert, ebenso Christmette und Weihnachtsgottesdienste. Die Ausstellung ist für diesen Zeitraum kurz geschlossen.

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Bildnachweise

  • Interpixels/Fotolia.com
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn