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Bundesstadt Bonn

Hilfe zur Pflege - Hilfe zum Lebensunterhalt in Einrichtungen

Überblick

Bevor Sie in ein Pflegeheim einziehen, sollten Sie klären, welche alternativen amulanten Angebote zur Verfügung stehen, damit Sie in Ihrer eigenen Wohnung bleiben können.

Informationen über das sehr umfangreiche ambulante Hilfesystem stehen im Informationssystem Bonner Adressbuch Soziales (BABS) zur Verfügung.

Eine persönliche Beratung - sowohl über ambulante Versorgungsangebote als auch über das Angebot geeigneter Heimplätze - erfolgt auf Wunsch durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses der Bonner Altenhilfe.

Sollten das Einkommen und das Vermögen zur Finanzierung des Heimplatzes nicht ausreichen, kann Sozialhilfe beantragt werden. Mögliche Pflegekassenleistungen sind vorrangig einzusetzen.

In jedem Fall, in dem eine Heimaufnahme ansteht und die (Rest-) Kosten durch den Sozialhilfeträger zu decken sein werden, muss die Heimbedürftigkeit geprüft werden. Den Vordruck „Antrag auf Feststellung der Heimbedürftigkeit“ finden Sie unter Formulare und Links. Bei nachgewiesenen Pflegegraden 4 und 5 sowie bei Pflegegrad 3 ab 76 Jahren ist dieser Vordruck entbehrlich.

Die Anträge sind an die E-Mail-Adresse wirtschaftlichehilfenbonnde oder unter Fax: 0228 - 77 961 98 38 zu stellen.

Falls Sie den Antrag per Post schicken möchten, senden Sie diesen bitte an:
Bundesstadt Bonn
Der Oberbürgermeister
Amt für Soziales und Wohnen
Hans-Böckler-Straße 5
53225 Bonn

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