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Rauchmelder sind Pflicht.

Seit dem 1. Januar 2017 müssen in jedem privaten Haushalt Rauchmelder installiert sein. Mindestens in den Schlafräumen, den Kinderzimmern und den Fluren, über die Rettungswege führen, müssen die kleinen Lebensretter fortan vorhanden sein.

Wenn es brennt, geht es um jede Sekunde. Vor allem der giftige Brandrauch kann schon nach wenigen Atemzügen tödlich wirken. Daher sind die Rauchwarnmelder unersetzlich, um frühzeitig den Brandrauch zu erkennen und durch den lauten Alarm vor der Brandgefahr zu warnen. Ein lebensrettender Vorsprung, um sich und die Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Rauchmeldertag

Seit 2006 ist Freitag, der 13. Rauchmeldertag. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ stellt die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt, unter anderem mit folgendem Video:

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Rauchvergiftung: Drei Atemzüge können tödlich sein

Die meisten Menschen, die bei Bränden in den eigenen vier Wänden tödlich verunglücken, sterben an einer Rauchvergiftung. Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Zwei Drittel aller Brandopfer werden dabei nachts im Schlaf überrascht. Denn wenn wir schlafen, schläft auch unser Geruchssinn.

Gemäß Statistik sterben in Deutschland jährlich rund 400 Menschen durch Brände. Die Installation von Rauchmeldern ist daher ein wichtiger Beitrag, die Zahl der Brandtoten und -verletzten zu senken.

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Bildnachweise

  • Initiative „Rauchmelder retten Leben“

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