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Mobilfunk.

Ob Mobilfunksendeanlagen die Gesundheit beeinträchtigen, ist bislang nicht nachgewiesen. Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn prüft notwendige Sicherheitsabstände.

Es gibt zirka 300 Standorte mit Mobilfunksendeanlagen in Bonn. Die ständige Zunahme an Mobilfunksendeanlagen führt in der Bevölkerung häufig zu einer Besorgnis über mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Hochfrequenzfelder. Bislang konnte weder ein allgemein anerkannter und lückenloser Nachweis der Unschädlichkeit der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks erbracht werden, noch konnten bis jetzt eindeutige Kriterien aufgezeigt werden, ab welchem Grenzwert gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schädigungen definitiv ausgeschlossen sind.

In Deutschland sind Grenzwerte für den Betrieb von Mobilfunkanlagen in der 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutz-Gesetz festgelegt. Für die Berechnung notwendiger Sicherheitsabstände und deren Überprüfung ist die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn (BNetzA) zuständig. Zur Überprüfung führt die BNetzA bundesweit regelmäßig Kontrollmessungen durch. Die kommunale Bauaufsicht prüft, ob die geplanten Sendeanlagen aus bauordnungsrechtlicher Sicht zulässig sind.

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Frau Wilma Kurth

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  • Bundesstadt Bonn

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