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Bundesstadt Bonn

Förderung der freien Kinder- und Jugendarbeit

Überblick

Maßnahmen und Anschaffungen

Träger der freien Jugendhilfe und unter bestimmten Voraussetzungen auch andere Träger, die

  • Freizeiten, Stadtranderholungen und Tagesveranstaltungen,
  • Internationale Begegnungen,
  • Bildungs- und Schulungsveranstaltungen sowie
  • Modellmaßnahmen bzw. Projekte

für Bonner Kinder und Jugendliche umsetzen, können finanzielle Hilfen bei der Bundesstadt Bonn beantragen. Auch für die Anschaffung von Jugendpflegematerial und für Investitionen kann ein Zuschuss gewährt werden. Die Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit in Bonn - Maßnahmen und Anschaffungen dienen als Grundlage für die finanzielle Förderung.

Beachten Sie bitte bei der Planung und Durchführung von Freizeitmaßnahmen die jeweils aktuell geltenden Regelungen der Landesregierung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Hinweis: Onlinemaßnahmen 
Im Rahmen der Covid-19 Pandemie können digital durchgeführte Maßnahmen entsprechend der Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit gefördert werden. Eine abschließende Prüfung der tatsächlichen Förderungsfähigkeit erfolgt durch die Fachkräfte der Jugendpflege. Die Kolleginnen und Kollegen stehen Ihnen im Vorfeld gerne beratend zur Verfügung. Falls Sie für die Umsetzung von Onlinemaßnahmen noch medientechnische Geräte benötigen, können Sie gerne einen Antrag nach Ziffer 8 der Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit einreichen (Jugendpflegematerial). Unter „Formulare und Links“ finden Sie ein Merkblatt zu förderfähigem Jugendpflegematerial.

Hinweis: Stornokosten 2021
Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie besteht auch in diesem Jahr ein hoher Bedarf an Freizeitmaßnahmen für Kinder und Jugendliche. Daher wird das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Bundesstadt Bonn auch 2021 bei einem eventuellen Ausfall von geplanten Maßnahmen nach dem 01.05.2021 Stornokosten übernehmen. Eine Übernahme von Stornokosten ist nur dann möglich, wenn diese unmittelbar mit der Maßnahme zusammenhängen. Grundsätzlich sind die Gründe, die dazu geführt haben, dass die Maßnahme nicht umgesetzt werden konnte, zu dokumentieren. Des Weiteren gilt eine allgemeine Schadensminderungspflicht. Mögliche Ansprüche gegenüber Versicherungen sind vorrangig geltend zu machen. 

Die Übernahme von Stornokosten erfolgt maximal bis zur Höhe der Fördersumme, die nach den Richtlinien gefördert worden wäre, wenn die Maßnahme stattgefunden hätte. Zur Berücksichtigung der Kosten sind folgende Dokumente einzureichen: Antrag/Verwendungsnachweis, Kosten- und Finanzierungsplan (hierbei sind alle Einnahmen anzugeben), Teilnehmerliste (falls vorhanden) und das Programm. 

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Erläuterungen und Hinweise

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