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Bundesstadt Bonn

Einladung zur Vernissage "Jüdisches Leben im Großraum Bonn"

Unter dem Titel „Jüdisches Leben im Großraum Bonn“ wird am 21. Oktober 2021 um 19.00 Uhr eine Ausstellung im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ in der Kreuzung St. Helena in Bonn eröffnet.

In dem Projekt der Synagogengemeinde Bonn „Jüdisches Leben im Großraum Bonn – 1700 Jahre und darüber hinaus …“ stellen die beiden Kuratorinnen Maria Peter-Filatova und Irina Volfson aktuelles jüdisches Leben vor und greifen Themen wie Traditionstreue, Kultur, Religion, Zivilcourage, berufliches Weiterkommen oder den Grad der Integration auf.

Zentraler Punkt des Vorhabens ist die Fertigung und Eröffnung einer Ausstellung, die in Form einer Zusammenstellung von Fotografien und Texten die Geschichten von zwölf Projektteilnehmer*innen jüdischer Herkunft präsentieren.

Ein weiteres Thema des Projektes kam im Frühjahr 2021 dazu, als der Anschlag auf die Bonner Synagoge am 11. Mai einige Bonner*innen „Farbe bekennen“ ließ: sie zeigten öffentlich ihre Solidarität mit Juden. Ermutigt durch Herrn Rolf Rau hielten Bonner Bürger*innen eine „Stuhlwache“ vor dem Gebäude ab, um religiöse Freiheiten und demokratische Werte zu bewahren. Wir haben einige dieser Personen porträtiert und nach ihrer Motivation gefragt.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir würden uns freuen, Sie zu diesem besonderen Abend einladen zu dürfen. Sie erwarten interessante Gespräche und musikalische Unterhaltung von einem vielseitigen Künstler Georg Brinkmann (http://www.georgbrinkmann.de)

Informationen

Einlass18:30

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