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Cellosonaten aus Wien

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

Beethovenfest Bonn 2019

Programm

Ludwig van Beethoven
Sieben Variationen über »Bei Männern, welche Liebe fühlen« aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper »Die Zauberflöte« Es-Dur WoO 46 (1801)

Johannes Brahms
Cellosonate Nr. 1 e-Moll op. 38 (1862–65)

Anton Webern
Zwei Stücke für Violoncello und Klavier (1899)

Anton Webern
Drei kleine Stücke für Violoncello und Klavier op. 11 (1914)

Anton Webern
Cellosonate (1914)

Ludwig van Beethoven
Cellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69 (1807/08)

Künstler

Sebastian Klinger Violoncello
Enrico Pace Klavier

Der aus Wien stammende Kölner Kurfürst Maximilian Franz war ein großer Verehrer Mozarts. Der junge Beethoven, Instrumentalist in der Hofkapelle, war dementsprechend vertraut mit Mozarts Werken. Seine Variationen über die »Zauberflöte«-Arie »Bei Männern, welche Liebe fühlen« komponierte er bereits 1801. Während der Arbeit an seiner fünften und sechsten Symphonie entstand auch die Cellosonate in A-Dur op. 69. Noch Johannes Brahms zeigte sich beeindruckt von der Eröffnung dieses Werkes mit einem Cello-Solo und übernahm diese Idee für seine eigene e-Moll-Sonate op. 38. Anton Webern griff eine andere Facette von Beethovens Schaffen auf: die Kunst des ausdrucksstarken Kleinformats, sehr verdichtet in den »Drei kleinen Stücken« op. 11 und der zu seinen Lebzeiten unveröffentlichten Cellosonate von 1914.

Eintritt

Tickets gibt es unter: https://shop.derticketservice.de/beethovenfest/details/?evId=1974140

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