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19. Oktober 2018



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Hochbetrieb vor den Totengedenktagen


 

Hochbetrieb herrscht derzeit auf den Bonner Friedhöfen: Vor Allerheiligen und den Totengedenktagen im November bringt das Amt für Stadtgrün die 40 städtischen Anlagen mit ihren rund 105.000 Grabstellen in Ordnung.

Auf dem Programm stehen umfangreiche Verschönerungsarbeiten. Bis zu 100 städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter säubern die Friedhöfe und Ehrenanlagen, pflegen 32 Hektar Wege, schneiden die Hecken, entfernen das Laub und mähen knapp 20 Hektar Rasen und Wiesen. Außerdem werden alle Bänke und Abfallbehälter überprüft.

Zum Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, wird die Ehrenanlage auf dem Nordfriedhof, Kölnstraße, mit acht Feuerkegeln und zwei Flammenschalen geschmückt und die Kapelle hergerichtet.

Für Grabpflegearbeiten auf dem Alten Friedhof kann das Tor an der Thomastraße auch am Samstag, 27. Oktober, von 9 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet werden. Bei Bedarf ist die Friedhofsverwaltung unter der Mobilnummer 0160 - 90 64 17 00 erreichbar.

Seit einigen Jahren werden die Abfälle auf den Bonner Friedhöfen getrennt in Restmüll und Grünabfälle. Kränze und Gestecke sind aufgrund des hohen Kunststoffanteils in den Restmüllbehältern zu entsorgen.

"Die Friedhofsverwalter sind auf einigen Friedhöfen an Allerheiligen vor Ort, denn dann besteht die beste Möglichkeit, mit den Nutzern in Kontakt zu kommen", erläutert Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün.

Für Fragen bezüglich der Pflegearbeiten steht das Amt für Stadtgrün unter 0228 - 77 42 56 zur Verfügung. Fragen zu einzelnen Grabstätten zum Beispiel zu Nutzungsrechten und deren Ablauf beantwortet die Abteilung Bestattungswesen unter Telefon 0228 - 77 35 08.

Die städtischen Friedhöfe
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/friedhoefe/index.html?lang=de

Auf der Waldau röhrt der Platzhirsch

Tiefe, dröhnende Laute sind seit ein paar Tagen auf der Waldau zu vernehmen. Mit den kühlen Temperaturen Anfang Oktober hat die Brunft im städtischen Wildgehege begonnen. Dabei buhlen die männlichen Tiere um die Gunst der Kühe.

Die Paarungszeit des Rotwilds beginnt, wenn die Nächte kalt werden und die Temperaturen auch tagsüber sinken. Der alte Platzhirsch und seine jüngeren Konkurrenten buhlen mit tiefen, lang gezogenen Rufen um die Gunst der Rotwildkühe. Das so genannte Röhren soll die weiblichen Tiere beeindrucken und ist vom Venusberg weit zu hören.

Rund vier bis sechs Wochen dauert die Brunft an. In dieser Zeit wird der Platzhirsch wenig Nahrung zu sich nehmen und etliche Kilo Körpergewicht verlieren. Denn er ist fast ausschließlich damit beschäftigt, möglichst viele weibliche Tiere für sich zu gewinnen und sich bei vorhandener Bereitschaft mit ihnen zu paaren.

Der Hirsch versucht, optisch, akustisch und durch seinen Geruch Eindruck im Rudel zu machen. So können Spaziergänger auf der Waldau beispielsweise beobachten, wie der Hirsch mit den Vorderhufen scharrt. Das Tier liegt zudem in einer so genannten Brunftkuhle, in der es sich durch seinen Urin immer wieder "einparfümiert".

Kämpfe kommen im Gatter nur selten vor, denn in freier Wildbahn kommen echte Konkurrenten meist von außerhalb und nicht aus dem bestehenden Rudel. Kommt es zu einer Begegnung, drohen und imponieren sich die Rivalen. Ernsthafte Kämpfe gleichstarker Tiere sind sehr selten. Das Aufeinanderprallen und das Schieben der Geweihe dient dem Kräftemessen und nicht dazu, den Gegner zu verletzen.

Nach der Paarungszeit des Rotwilds schließt sich kurz danach die Brunftphase im benachbarten Damwildgatter an.


Label "Stadtgrün naturnah": Projektbüro besucht Bonner Grünflächen

Seit Mai 2018 nimmt die Stadt Bonn an dem Labeling-Verfahren "Stadtgrün naturnah" teil. Mit dem Label zeichnet das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" kommunales Engagement zur Förderung der biologischen Vielfalt aus. Bei einem ersten Besuch in Bonn am Montag, 3. September, machten sich Vertreter des Projektbüros einen Eindruck von dem Engagement der Stadt bei der naturnahen Bewirtschaftung von Grünflächen.

Zusammen mit Dieter Fuchs, Leiter des Amtes für Stadtgrün, seinem Stellvertreter David Baier und weiteren Mitgliedern der Bonner Arbeitsgruppe für das Labeling-Verfahren besuchten die Experten verschiedene Grünflächen, darunter auch die Streuobstwiese an der Waldau. Vor Ort erläuterte Forstwirt Hans Bunert - selbst geprüfter Streuobstwiesenwart - das städtische Streuobstwiesenmanagement.

Weitere Hintergrundinformationen
URL: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseporta l/pressemitteilungen/37229/index.html

Friedhofsgärtner-Genossenschaft spendet Gießkannen für die Bonner Friedhöfe

Gießkannenspende der Friedhofsgärtner-Genossenschaft  © Bundesstadt Bonn, Foto: Moerchel
Heinz-Josef Houf (M.) und Jörg Bauer (li.) nehmen vom Vorsitzenden der Friedhofsgärtner-Genossenschaft Hans Möhle die Gießkannen entgegen

Hohe Temperaturen und Trockenheit halten weiter an und schaden den Pflanzen. Mit einer Spende von 480 Gießkannen will die Friedhofsgärtner-Genossenschaft Bonn auf den Bonner Friedhöfen aushelfen. Besucher und Angehörige können mit den neuen Kannen die Pflanzen wässern und vor dem Verdorren bewahren.

Hans Möhle, Vorsitzender der Friedhofsgärtner-Genossenschaft Bonn, hat symbolisch einige lilafarbenen Kannen dem Abteilungsleiter des Amtes für Stadtgrün Heinz-Josef Houf und seinem Mitarbeiter Jörg Baur übergeben. Die Masse der Gießkannen ist inzwischen vom Nordfriedhof in die Stadtteile weiter verteilt worden.

Die Aktion wurde zum dritten Mal durchgeführt und verhilft der Stadt zu diesem Serviceangebot, das von den Bürgern gut angenommen wird. An den Wasserstellen der Friedhöfe werden die Gießkannen deponiert und sollten - so der Wunsch der Verantwortlichen - dort auch wieder abgestellt werden, damit sie von möglichst vielen Besucher benutzt werden können.


Per Mausklick zum urbanen Garten

Gärtnern ist bei den Bonnerinnen und Bonnern weiterhin beliebt: Immer mehr Menschen und Garteninitiativen prägen das Stadtbild auf unterschiedlichste Art und Weise mit ihren gärtnerischen Ideen. Die Stadt Bonn unterstützt das urbane Gärtnern und stellt dafür Flächen zur Verfügung. Wo diese liegen, erfahren Sie im Stadtplan. Ein neues Internetangebot informiert über mögliche Anbauflächen in der Stadt.

Weitere Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/gruene_projekte/17131/index.html?lang=de

Bürgerbeteiligung zum Grünflächenkonzept

Zum Grünflächenkonzept möchte die Stadt gerne die Meinung der Bonnerinnen und Bonner hören. Das Amt für Stadtgrün hat dafür dauerhaft die Möglichkeit geschaffen, die Pflege der Anlagen im Online-Stadtplan zu kommentieren.

Weitere Informationen
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/amt _fuer_stadtgruen/gruene_projekte/17629/index.html?lang=de

Letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2018




 


 

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