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Bundesstadt Bonn

Verkehrsplanung.

An vielen Stellen der Stadt werden Planungen betrieben, um die Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu verbessern.

Dazu gehören

  • die Erneuerungen der Fußgängerzonen,
  • die Einrichtung von neuen fußgängerfreundlichen Bereichen,
  • Gestaltung von Kreisverkehren anstelle ampelgeregelter Kreuzungen,
  • der weitere Ausbau des Radwegenetzes einschließlich der Schaffung adäquater Abstellmöglichkeiten und
  • die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs.

Weitere Großprojekte

Die Entwicklung der Verkehrsplanung

Kommunale Verkehrsplanung war lange Zeit einseitig auf das Automobil ausgerichtet. Ziel war die autogerechte Stadt, die unbegrenzte Mobilität. Die Städte und Gemeinden litten zunehmend unter den Auswirkungen von immer mehr Straßen, Parkplätzen und letztlich auch der daraus resultierenden Umweltverschmutzung.

Ein Umdenken begann in den siebziger Jahren. Die ersten Fußgängerzonen wurden eingerichtet, Versuche mit Verkehrsberuhigungsmaßnahmen durchgeführt, das Fahrrad wurde als umweltverträgliches Verkehrsmittel wiederentdeckt, Straßenbahnschienen wurden nicht mehr herausgerissen, vielmehr wurden neue Schienentrassen verlegt.

Inzwischen sind in Bonn - wie in vielen anderen Städten auch - Wohngebiete als Tempo-30-Zonen ausgewiesen; es besteht ein fast zusammenhängendes Radverkehrsnetz, ein leistungsfähiges Liniennetz im Öffentlicher Personennahverkehr sowie ein weitgehend bedarfsgerecht ausgebautes Straßennetz. Eine besondere Unterstützung erfahren die Verkehrsmittel des so genannten Umweltverbundes.

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Bildnachweise

  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn
  • Stadt Koblenz
  • Mikael Damkier/Fotolia.com
  • Foto: Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn

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