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Bundesstadt Bonn

Einrichtung von Mobilstationen

Knotenpunkte für flüssigen Verkehr

Gemeinsam mit den Stadtwerken Bonn errichtet die Stadtverwaltung bis zu 30 Mobilstationen in der Bonner und Beueler Innenstadt. Wer eine Nahverkehrsfahrt etwa mit der Nutzung eines Leihrads, E-​Scooters oder Carsharing verbinden möchte, findet an diesen Stationen beste Voraussetzungen dafür. Sie werden strategisch günstig in der Nähe des öffentlichen Nahverkehrs oder an Taxi-Ständen bereitgestellt. Ihr Vorteil: Die Mobilstationen bieten zahlreiche Services, die Ihre umweltschonende Mobilität fördern, Sie also darin unterstützen, das Auto stehen zu lassen und emissionsfreie Alternativen zu nutzen.

Im Serviceangebot:

  • verschließbare Schränke, in denen E-Bike-Akkus geladen werden können
  • Fahrradparkhäuser und verschließbare Fahrradboxen
  • überdachte Fahrradbügel, an denen Sie Ihr Rad mit eigenem Schloss abstellen können
  • Verleih von E-Lastenbikes
  • Luftpumpen-Service
  • Ladestationen für E-Autos
  • Carsharing-Standorte
  • Stationen des Fahrradmietsystems

Nicht alle Mobilstationen sind gleich – sie unterscheiden sich in Art und Zahl der vorhandenen Serviceangebote. Wir freuen uns darauf, Ihnen Bilder zu präsentieren, sobald die ersten Mobilstationen fertiggestellt sind.

Geplante Mobilstationen in Bonn

Mit der Bereitstellung der Mobilstationen sollen bis 2025 Jahr für Jahr 1.560 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und 1.550 Kilogramm Stickstoffoxid (NOx) reduziert werden. Ein externes Gutachterbüro hatte diese Werte im Vorfeld ermittelt. Es handelt sich dabei um eine Abschätzung, wie viele Pkw-Fahrten dank der Mobilstationen wegfallen könnten – durch Verlagerung dieser Fahrten auf andere Verkehrsträger wie das Fahrrad, den ÖPNV oder Shared-Mobility-Angebote wie E-Scooter oder Mietfahrräder.

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