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Bundesstadt Bonn

Ausbau von A 565 und Tausendfüßler

Bürgerinformation zum Ausbau der A565 (Tausendfüßler)

Die Stadt Bonn hat am Freitag, 18. September, im Beueler Brückenforum über den Umfang und Ablauf der geplanten Sanierung und des Ausbaus der Autobahn 565 zwischen Kreuz Bonn-Nord und Anschlussstelle Endenich informiert. Die Veranstaltung können Sie hier in voller Länge noch einmal sehen:

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Offenlage der Pläne

Vom 10. September bis 9. Oktober 2020 werden die Pläne und die dazugehörenden Antragsunterlagen öffentlich ausgelegt. 

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen erfolgt die Beteiligung der Öffentlichkeit durch Veröffentlichung der Planunterlagen im Internet. Sie stehen in dem genannten Zeitraum  auf der Internetseite der Bezirksregierung Köln zur Verfügung. Zusätzlich liegt eine Papierfassung der Planunterlagen im Amt für Bodenmanagement und Geoinformation der Stadt Bonn, Stadthaus, Berliner Platz 2, Aufzug 2, Etage 6B (Kundenzentrum Geodaten) aus. Die Planung kann vom 10. September bis 9. Oktober montags, dienstags, mittwochs und freitags von 8 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 8 Uhr bis 18 Uhr eingesehen werden. Die Einsichtnahme ist nur mit Termin und Maske möglich. Das Kundenzentrum im Amt für Bodenmanagement und Geoinformation ist telefonisch oder per E-Mail erreichbar unter: Tel.: 0228 – 77 22 00, E-Mail:  kundenzentrum-geodatenbonnde.

Noch mehr Informationen können Sie außerdem  dieser Pressemitteilung entnehmen.

Die Planungen für den sechsstreifigen Ausbau der A565 zwischen Bonn-Endenich und dem Autobahnkreuz Bonn-Nord mit Ersatzneubau des Tausendfüßlers schreiten voran. Wie Straßen NRW Ende Mai 2020 mitteilte, liegen der Bezirksregierung Köln nun die entsprechenden Planungsunterlagen vor. Diese werden nun geprüft und das Planfeststellungsverfahren kann beantragt werden. Das Ergebnis dieses Planfeststellungsverfahrens ist der Planfeststellungsbeschluss. Damit ist das Vorhaben zugelassen und darf baulich umgesetzt werden. 

Die Planungsdokumente werden nun im Planfeststellungsverfahren offengelegt und es besteht die Möglichkeit Einwendungen einzureichen. Ab wann das für Bürgerinnen und Bürger möglich ist, legt die planfeststellende Behörde - in diesem Fall die Bezirksregierung Köln - fest.

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Bildnachweise

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