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Bundesstadt Bonn

Ramallah.

Kulturelle Aufführung.

Ramallah (Palästina) befindet sich im Westjordanland, ca. 15 km nördlich von Jerusalem und bildet mit rund 25.000 Einwohnern das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der palästinensischen Gebiete.

Erste Kontakte zwischen Bonn und der palästinensischen Stadt Ramallah bestehen seit dem Jahr 2009, die durch gegenseitige Informationsreisen und Konferenzen intensiviert wurden. Seit 2017 kooperieren die beiden Städte im Rahmen des Projektes „Deutsch-Palästinensische kommunale Partnerschaften“ der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW). Vereinbarte Themenschwerpunkte der Zusammenarbeit beinhalten Kultur, Resilienz und Inklusion.

Zum Projekt „Deutsch-Palästinensische kommunale Partnerschaften“

Derzeit arbeiten Bonn und Ramallah an der Entwicklung des Projektes „Garden of Senses“ oder auch „Sinnesgarten“. Unter Einbeziehung möglichst vieler unterschiedlicher Menschen soll ein barrierefreier Ort der Begegnung geschaffen werden, der durch die Gestaltung mit künstlerischen Objekten intensives Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken ermöglicht. Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, ein Bewusstsein für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben zu schaffen und Verständnis füreinander zu fördern. Die Projektidee sowie erste Entwürfe des Sinnesgarten wurden im Rahmen der Dialogplattform „Connective Cities“ unter dem Titel „Inklusive Städte: städtische und soziale Entwicklung für Alle“ im Mai 2018 in Bonn fortentwickelt.

Dialogplattform „Connective Cities“

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