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Maria - Alltäglich zu weniger Plastik und Müll.

„Gibt's das nicht auch ohne Plastik?“ Diese Frage treibt Maria um und an. Und so sind Stoffbeutel und Vorratsbehältnisse ihre Begleiter beim Einkauf – denn wozu eingeschweißte Äpfel und Bananen kaufen, wenn das Obst doch schon eine praktische Schale hat?

Was geht, kauft Maria lose und unverpackt ein.

Auch Getreidewaren und Tee kauft sie wo möglich lose und unverpackt. „Das geht in Bonn mittlerweile ganz gut“, findet sie.

Und Lebensmittel sind nur ein Aspekt. Kosmetik, Klamotten, Möbel – alle diese alltäglichen Dinge müssen aufwändig hergestellt und verpackt werden und verursachen am Ende: Müll. Maria hat sich deshalb eines angewöhnt: vor dem Kaufen durchatmen und sich fragen: Brauch ich das wirklich? Wie lang hält das wohl? Wo kommt das eigentlich her? Und: Gibt's das nicht auch gebraucht? So konsumiert sie viel bewusster. Und es macht ihr richtig Spaß sich damit zu beschäftigen, nach alternativen Möglichkeiten des Konsums zu stöbern.

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Kolja Matzke/Bundesstadt Bonn
  • Stefano Reina - Fotolia
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn
  • Samuel Zeller/Unsplash
  • bonnorange

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