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Frau. Beruf.

Bessere Schulabschlüsse von Frauen spiegeln sich immer noch nicht bei ihren Berufschancen und der sozialen Sicherheit wieder.

Während die rechtliche Gleichstellung von Frau und Mann bereits vor 70 Jahren im Grundgesetz verankert wurde, ist man bei der Lohngerechtigkeit nach wie vor weit davon entfernt: Gemessen am Durchschnittsbruttostundenlohn betrug laut Angaben des Statistischen Bundesamtes die Lohnlücke im Jahr 2017 noch 21 Prozent.

Gründe für den sogenannten „Gender Pay Gap“, den geschlechtsspezifischen Lohnunterschied, gibt es viele. Ein wesentlicher ist die unterschiedliche Bezahlung typischer Frauen- und Männerberufe. Aber auch innerhalb der Berufe gibt es erhebliche Unterschiede. So bekommen beispielsweise männliche Sprechstundenhilfen im Schnitt einen 43 Prozent höheren Bruttolohn als ihre Kolleginnen.

Da in Deutschland die Rente aus den gesetzlichen Rentenversicherungen wiederum von der Lohnhöhe in den Beitragsjahren abhängig ist, haben Frauen auch im Alter mit weniger Rente zu rechnen. Sie beziehen im Schnitt 53 Prozent weniger als Männer und sind deshalb die Leidtragenden beim Thema Altersarmut.

Die Gleichstellungsstelle berät Frauen zu allen Themen rund um Beruf und Geld: Angefangen von der Berufsfindung und Arbeitsplatzsuche über die verschiedenen Arbeitsformen bis hin zur Zukunftssicherung und Rente.

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