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Bundesstadt Bonn

Impfen

Auf dieser Seite

  1. Digitaler Impfpass
  2. Impfungen von Beschäftigten in Flüchtlingsunterkünften
  3. Impfungen von contergangeschädigten Personen
  4. Impfungen mit Astrazeneca
  5. Hotline und Kontaktmöglichkeit zum Thema Impfen und Astrazeneca
  6. Mehrsprachige Informationen zu Corona und den Impfungen
  7. Behinderten-Gemeinschaft bietet Beratung zu Corona-Fragen an

Ab 23. Juni wieder Erstimpfungen im Impfzentrum

Erstimpfungen gegen das Coronavirus werden ab Mittwoch, 23. Juni 2021, im Bonner Impfzentrum fortgesetzt.

Gemäß Vorgaben des Landes NRW gilt diese Möglichkeit für Personen ab 60 Jahren, Personen mit Vorerkrankungen und Beschäftigte in Krankenhäusern sowie in (teil-) stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Diese Personengruppen können ab Mittwoch, 23. Juni, Termine online unter  www.116117.de (Öffnet in einem neuen Tab) oder telefonisch unter der Rufnummer 0800/11611701 buchen. Termine können dabei frühestens für Donnerstag, 24. Juni, gebucht werden.

Weiterhin können in dieser Woche auch Impfungen von Wahlhelfenden für die Bundestagswahl beginnen. Diese werden von der Stadt unmittelbar kontaktiert. Die Stadtverwaltung rechnet damit, dass in wenigen Tagen weitere Gruppen vom Land zur Buchung von Impfterminen aufgerufen werden. 

Digitaler Impfpass

Das Land NRW  hat am Montag, 14. Juni, mitgeteilt (Öffnet in einem neuen Tab), dass alle Personen, die bereits Ihre Impftermine in den Impfzentren hatten, bis Ende Juni den QR-Code zur Erstellung des digitalen Impfpasses per Post zugeschickt bekommen. In den Impfzentren werden diese Codes künftig für alle neu durchgeführten Impfungen vor Ort ausgegeben. Die Vorbereitungen dazu laufen im Bonner Impfzentrum.

Impfungen von Beschäftigten in Flüchtlingsunterkünften

Beschäftigte in Flüchtlingsunterkünften können seit Freitag, 30. April, über das städtische Buchungsportal Impftermine im Impfzentrum buchen. Den Link erhalten sie über die Leitung der Einrichtungen, die von der Stadtverwaltung entsprechend informiert worden sind.

Impfungen von contergangeschädigten Personen

Contergangeschädigte Personen haben das Recht, nach Erstimpfung mit AstraZeneca  zwischen der Zweitimpfung mit AstraZeneca oder der Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff zu wählen.

Impfungen mit Astrazeneca

Alle Personen, die ihre Erstimpfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca im Zeitraum vom 10. Februar 2021 und dem 7. März 2021 erhalten haben und deren zweiter Termin mit einem Abstand von neun Wochen terminiert wurde, wurden von der Bundesstadt Bonn per Mail kontaktiert.

Die Impftermine der über 60-Jährigen konnten gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) um drei Wochen nach hinten verschoben werden. Bei allen Personen unter 60 Jahren wurde die Zweitimpfung um drei Wochen verschoben und dann mit einem mRNA Impfstoff (Biontech oder Moderna) durchgeführt. In allen Fällen bleibt die vereinbarte Uhrzeit gleich. Eine aktive Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum zur Terminverschiebung durch die Betroffenen ist nicht erforderlich.

Die Zweittermine für Personen, die ab dem 8. März 2021 ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, behalten ihre Gültigkeit und sind in einem Abstand von zwölf Wochen terminiert. Eine Verschiebung der Termine im Impfzentrum ist auf Grund des damit verbundenen organisatorischen Aufwands nicht möglich. Dieses Verfahren gilt für alle Impfzentren in NRW.

Eine individuelle Anpassung des Abstandes von Erst- und Zweitimpfung ist nur bei Erstimpfungen durch den Hausarzt möglich.

Hotline und Kontaktmöglichkeit zum Thema Impfen und Astrazeneca

Fragen zum Thema „Impfen“ werden unter der Corona-Hotline 0228 - 7175 (Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags sowie feiertags 10 bis 18 Uhr) des Gesundheitsamtes entgegengenommen. Die Stadt weist darauf hin, dass es Hilfe bei Fragen rund um das Thema Corona-Impfungen außerdem per E-Mail gibt unter  fragen.impfenbonnde.

Die Stadt bittet Bürgerinnen und Bürger, sich mit allgemeinen Fragen zum Impfstoff Astrazeneca unter der Telefonnummer 0211 – 85 55 an die Hotline des Gesundheitsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zu wenden.

Mehrsprachige Informationen zu Corona und den Impfungen

Behinderten-Gemeinschaft bietet Beratung zu Corona-Fragen an

Die Behinderten-Gemeinschaft Bonn bietet Menschen mit Behinderung Unterstützung und Beratung zu Fragen rund um Corona an. Sie können sich montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0228 96699911 oder per E-Mail  sekretariatbgbonnorg an die Behinderten-Gemeinschaft wenden.

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