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Bundesstadt Bonn

Zusammen für Integrität - internationaler Antikorruptionstag

Transparency International Deutschland und die Stadt Bonn engagieren sich gemeinsam.

Vor 20 Jahren, am 9. November 2003, begann die Unterzeichnungskonferenz für das „Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption“. Hieran erinnert seither jährlich der „Internationale Tag gegen Korruption“, der das Bewusstsein für die Bedeutung und die negativen Folgen korruptiven Handelns schärfen soll.

Ebenfalls ein Jubiläum - 30-jähriges Bestehen - feierte in diesem Jahr Transparency International Deutschland. Oberbürgermeisterin Katja Dörner hat hierzu herzlich im Namen der Stadt gratuliert und sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankt. 

Gemeinsam mit Transparency Deutschland und den anderen Mitgliedskommunen engagiert sich die Stadt Bonn schon seit vielen Jahren in einer starken Allianz für Integrität und Transparenz. Dabei vertritt die Bundesstadt den Grundsatz „Null Toleranz für Korruption“ und steht für einen offenen, ehrlichen, fairen und transparenten Umgang mit den Bürger*innen.

Sie können deshalb von der Stadtverwaltung vor allem Folgendes erwarten:

  • Die strikte Einhaltung sämtlicher bestehender Regeln (Compliance).
  • Sach- und zeitgerechte, objektiven Maßstäben entsprechende und von persönlichen Einflussnahmen bzw. Interessen unabhängige Entscheidungen bzw. Dienstleistungen.
  • Eine konstruktive und individuelle Beratung, die verständliche Erläuterung von wesentlichen Gründen gerade bei unangenehmen Entscheidungen sowie einen transparenten Umgang mit allen relevanten Umständen.
  • Die Gleichbehandlung aller Personen, unabhängig von persönlichen/familiären Beziehungen, politischen Weltanschauungen bzw. parteilicher Zugehörigkeit, Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, kultureller/religiöser Prägung, sexueller Orientierung, körperlichen/geistigen Einschränkungen oder anderen vergleichbaren Aspekten.

Bitte unterstützen Sie unsere Mitarbeitenden auch durch Ihr Verhalten dabei, diesen Ansprüchen gerecht zu werden!

Dazu gehört neben gegenseitigem Respekt und Verständnis im persönlichen Umgang ebenfalls – gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit – der Verzicht darauf, ihnen unzulässige (d. h. im Wert über übliche Massenwerbeartikel in normalem Umfang hinausgehende) private Geschenke, Einladungen o. ä. anzubieten, auch wenn Sie damit niemanden beeinflussen möchten!

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann sprechen Sie gerne den städtischen Beauftragten für Korruptionsprävention an:

Herr Ralf Grommes
Ansprechpartner für Korruptionsprävention