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Bonn/Berlin.

Der Rat der Stadt Bonn hat 2018 in Zusammenarbeit mit der Region (Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Ahrweiler und Landkreis Neuwied) eine „Geschäftsstelle Bonn/Berlin“ eingerichtet, deren Aufgabe es ist, einen neuen „Bonn-Vertrag“ zur Zukunftssicherung der Region vorzubereiten und diesen umzusetzen.

Am Eingang zum Alten Wasserwerk gibt es noch den Schriftzug Deutscher Bundestag.

Leiter der Geschäftsstelle ist Hans-Jakob Heuser, der bereits in den 1990er-Jahren die Ausgleichsverhandlungen nach dem Berlin/Bonn-Gesetz mit dem Bund begleitet hat.

„Die Ausarbeitung dieses ,Bonn-Vertrags' bietet aus Sicht der Stadt Bonn, der Region und der beiden Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die Chance, den erfolgreichen Strukturwandel in der Region weiter in die Zukunft zu führen und negative Entwicklungen, die mit dem sogenannten Rutschbahneffekt der Arbeitsplätze nach Berlin zusammenhängen, vertraglich entgegenzuwirken“, so Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan.

Der Rhein-Sieg-Kreis, der Kreis Ahrweiler sowie der Landkreis Neuwied beteiligen sich an der Geschäftsstelle.

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Bildnachweise

  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn

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