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Bundesstadt Bonn

Studierende stellen Buchprojekt im Stadtmuseum vor

Ist Bonn Beethoven? Wie „normal“ ist die Stadt? Mit solchen Fragen haben sich Studierende im Masterstudiengang „Transkulturelle Studien/Kulturanthropologie“ an der Universität Bonn beschäftigt. Dabei herausgekommen ist das Buch „BONN I ER I LEBEN – Streifzüge durch städtische Alltagskultur“, das die Autor*innen am Sonntag, 14. November, um 14 Uhr im Raum „studio_bnx“ des Stadtmuseums, Franziskanerstraße 3, in Bonn vorstellen.

Das Buch zeigt als Stadtforschungsprojekt von Studierenden der Universität Bonn in zehn Streifzügen keine touristischen Attraktionen, sondern alltägliche Bonner Lebenswelten – Orte wie Tannenbusch, den Frankenbadplatz und Beueler Fabrikgebäude, die zu Kulturbetrieben werden. Neben Beethoven als Bonner „Maskottchen“ folgt es alten Menschen in der Stadt, bürgerschaftlichem Engagement und führt que(e)r durch Bonn.

Interessierte werden aufgrund der begrenzten Platzzahl um Voranmeldung gebeten unter  https://bit.ly/bonnerleben (Öffnet in einem neuen Tab). Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet mit 3G-Regel statt. Das „studio_bnx“, in dem die Buchpräsentation stattfindet, gehört zum Stadtmuseum. Nachdem die Räume vor kurzem renoviert wurden, werden sie ab sofort auch für Veranstaltungen genutzt.

Gefördert wird das Projekt durch das Kulturamt der Stadt Bonn, das Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte des Landschaftsverbands Rheinland, die Universitätsgesellschaft Bonn sowie die Abteilung Kulturanthropologie der Universität Bonn.

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