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Bundesstadt Bonn

Rat begrüßt Olympia-Initiative „Rhein Ruhr City 2032“

Der Rat hat in seiner Sitzung am Montag, 22. Juni 2020, einen Beschluss zu einer möglichen Beteiligung der Stadt Bonn an einer eventuellen deutschen Olympia-und Paralympics-Bewerbung für das Jahr 2032 gefasst.

Darin begrüßt und unterstützt der Rat die Initiative „Rhein Ruhr City 2032“. Die privat finanzierte Initiative strebt die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2032 unter der Erfüllung der Bedingungen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit als Metropolverbund Rhein-Ruhr an. Beteiligen sollen sich neben Bonn 13 andere Städte in Nordrhein-Westfalen. In dem Konzept ist Bonn als Austragungsort für die Sportarten Basketball, Baseball und Softball vorgesehen.

Mit dem Beschluss wird die Verwaltung beauftragt, sich auf die Unterstützung des Projektes vorzubereiten, um im Falle einer Bewerbung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die Handlungsfähigkeit der Bundesstadt Bonn zu gewährleisten. Zudem bittet der Rat die Verwaltung, beim Land darauf hinzuwirken, dass geeignete Bürgerbeteiligungsformate zentral zu entwickeln sind. Grundlage für eine Bewerbung des DOSB ist es, dass das Vorhaben von der Stadtgesellschaft mitgetragen wird.

Bei dem Konzept der Initiative „Rhein Ruhr City 2032“ handelt es sich nicht um eine fertige Bewerbung für die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen im Jahr 2032. Es stellt vielmehr ein Angebot an die Politik und Sportpolitik dar, wie eine kostenbewusste sowie ökologisch und ökonomisch nachhaltige Ausrichtung der Olympischen Spiele aussehen kann.

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