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Bundesstadt Bonn

„Haus an der Redoute“ ist wieder geöffnet

Gemälde von Juliane Fabritius bis zum 19. Juli 2020 zu sehen

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Ausstellungsräume im „Haus an der Redoute“, Kurfürstenallee 1a, in Bad Godesberg, für mehrere Wochen schließen. Ausstellungen konnten nicht gezeigt werden, mehrere Konzerte und Lesungen mussten abgesagt werden.

Dies ist eine Pressemeldung der Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg

Seit dem 25. Juni 2020 sind die Räumlichkeiten unter Berücksichtigung notwendiger Sicherheitsmaßnahmen wieder geöffnet, sodass zumindest das diesjährige geplante Ausstellungsprogramm fortgeführt werden kann. „Das kulturelle Leben ist ein wichtiger Beitrag zum Zusammenleben in unserem Stadtbezirk, gerade in Krisenzeiten darf sie nicht nur als „nice to have“ empfunden werden. Wir brauchen die Kultur und die Kulturschaffenden: Nicht nur als Wirtschaftsfaktor, sondern für den sozialen Austausch, und zur Ermutigung, nach vorne zu schauen, und gerade auch in der Krise das Schöne zu suchen. Deshalb ist es ein wichtiges Zeichen, dass wir - zumindest im kleinen Rahmen - wieder die Ausstellungen im Haus an der Redoute öffnen können“, so Bezirksbürgermeister Christoph Jansen.

Zur Wiedereröffnung ist die Ausstellung „Meine Hände malen – auf Fittichen getragen“ von Juliane Fabritius, studierte Kunstwissenschaftlerin, Theologin und ehemalige Gymnasiallehrerin, zu sehen. Viele ihrer Gemälde setzen sich mit Gewaltlosigkeit und Verfolgung auseinander, sowohl in Deutschland wie auch in anderen Nationen und auf anderen Kontinenten. Die Künstlerin konstruiert zwei Zugangswege, um den notwendigen Dialog und damit Frieden und Aussöhnung zu postulieren. In ihren Gemälden sind surrealistisch symbolische Elemente, die auf gesellschaftliche Zustände hinweisen, zu finden.

„Für Besucherinnen und Besucher gilt wegen der Corona-Pandemie: Hände desinfizieren, Abstand halten und Maske tragen“, erläutert die Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg. „Maximal 20 Personen dürfen gleichzeitig in die Ausstellungsräume. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.“

Die Ausstellung ist bis zum 19. Juli 2020 mittwochs bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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  • Juliane Fabritius
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