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Bundesstadt Bonn

Ausstellung im Ernst-Moritz-Arndt-Haus: Geschenkt, gestiftet und gekauft

Im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79, ist von Mittwoch, 10. Juni, bis Sonntag, 6. September 2020, die Schau „Geschenkt, gestiftet und gekauft“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Erwerbungen aus den vergangenen acht Jahren.

So sind unter anderem ein kostbares Silberkännchen für Schokolade aus kurkölnischer Zeit, ein Wand-Spiegel aus dem ehemaligen Besitz von Clara Schumann und Beethoven-Drucke aus dem frühen 19. Jahrhundert zu sehen. Außerdem werden Beispiele aus der Produktion der Feinsteingutfirma Franz Anton Mehlem, dem größten Bonner Unternehmen bis zum 1. Weltkrieg, und ein Schale für Maibowle aus einer prominenten Bonner Familie gezeigt. Seit April besitzt das Stadtmuseum ein Nähkästchen der Familie Grimm (einer der Brüder Grimm mit Familie) und ein Ölporträt von Karl Simrock.

Die Ausstellung ist mittwochs bis samstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 11.30 bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt kostet 2,50 Euro pro Person, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist der Eintritt frei.

Die Ausstellung „Bonns Goldenes Zeitalter“ wurde wegen der Corona-Pandemie verschoben und wird vom 23. Oktober 2020 bis 24. Januar 2021 gezeigt. Infos zum Stadtmuseum gibt es auf  www.bonn.de/stadtmuseum.

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Bildnachweise

  • StadtMuseum Bonn
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  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn

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