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Bundesstadt Bonn

Sturmschäden: Wald und Grünanlagen möglichst meiden

Nach dem Sturmtief „Sabine“ appelliert die Stadt weiterhin, den Wald nicht zu betreten und Grünanlagen und Friedhöfe mit großen Bäumen nach Möglichkeit zu meiden. Auch für die kommenden Tage sind starke bis stürmische Windböen vorhergesagt, so dass beschädigte Bäume leicht umkippen können. Abgebrochene Äste können schon bei leichten Windböen aus den Kronen fallen und Spaziergängerinnen und Spaziergänger gefährden.

Nach Abflauen des Sturms hat die Stadtförsterei am Mittwoch mit den Kontrollen und Aufräumarbeiten im Wald begonnen. Aktuell sind insgesamt vier Teams im Einsatz. Höchste Priorität hat die Sicherung der Rettungswege, unter anderem zur Uniklinik auf dem Venusberg. Sturmschäden entlang von Straßen und weiteren Rettungswegen sowie an privaten Grundstücken im Wald werden derzeit aufgenommen und dokumentiert. Ab Freitag, 14. Februar, beginnen die Mitarbeitenden die Schäden nach Priorität abzuarbeiten. Dies wird voraussichtlich zwei Wochen in Anspruch nehmen. 

Da für Sonntag, 16. Februar, ein erneuter Sturm angekündigt ist, bleibt das Haus der Natur an diesem Tag geschlossen. 

Auch in den Grünanlagen ist in den nächsten Tagen weiterhin Vorsicht geboten. Zwar wird die städtische Baumpflegekolonne die größten Sturmschäden bis zum Wochenende beseitigt haben. Doch bei erneuten Sturmböen besteht weiterhin die Gefahr, dass Äste abbrechen oder Bäume umkippen können. 

Die städtischen Friedhöfe sind inzwischen wieder geöffnet. Auf allen Friedhöfen und in allen Gartenbezirken werden die restlichen Aufräumarbeiten noch die gesamte kommende Woche andauern.

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Bildnachweise

  • Feuerwehr Bundesstadt Bonn
  • Tiefbauamt/Bundesstadt Bonn
  • Martin Rudolph/kommbio
  • Giacomo Zucca / Bundesstadt Bonn

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