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Bundesstadt Bonn

Corona: Infos zu Kindertagesstätten und Schulen

Ab Montag, 22. Februar 2021, bis einschließlich 7. März 2021 gilt in den Kindertagesstätten der „eingeschränkte Regelbetrieb“. Die Einrichtungen stehen allen Kindern offen.

Wie derzeit auch im „eingeschränkten Pandemiebetrieb“ wird es weiterhin feste Gruppen von Kindern und Betreuungspersonen geben, um das Infektionsrisiko zu verringern. Die Betreuungszeiten in Kitas sind landesweit nach wie vor pauschal um zehn Stunden die Woche gekürzt, damit das Personal in den Kitas die Betreuung in den festen Gruppen stemmen kann. 

Voraussichtlich ab Montag, 8. März 2021, gilt der „lokal eingeschränkte Regelbetrieb“. Auch hier gibt es weiterhin landesweit nur feste Gruppen. Die Betreuungszeiten in Kitas dürfen von Trägern und Kita-Leitungen je nach individueller Situation der Einrichtung zum Infektionsschutz um bis zu maximal zehn Stunden pro Woche gekürzt werden. 

Schon jetzt erklärt die Stadt Bonn hierzu: „Ich sehe nicht, wie dieser zweite Schritt personell zu stemmen ist, wenn zugleich die Gruppen beibehalten werden und wir auch in Randzeiten keine Zusammenlegung und/oder keine Vertretung in anderen Gruppen ermöglichen. Hier gibt es noch Klärungsbedarf. Die Träger müssen sowohl das Kindeswohl – hier vor allem die Wahrung der Aufsichtspflicht – als auch den Bedarf der Eltern und die Belastbarkeit und den Infektionsschutz der Beschäftigten in den Kitas berücksichtigen“, so Gitte Sturm, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Die neue Möglichkeit, dass Kita-Beschäftigte sich zwei Mal in der Woche testen lassen können, begrüßt sie sehr. 

Perspektivisch soll sich nach den Planungen des zuständigen NRW-Ministeriums der Regelbetrieb anschließen - abhängig davon, wann zertifizierte Selbsttests ausreichend vorhanden sind und/oder Impfungen der Beschäftigten vollzogen werden oder das Infektionsgeschehen nur noch gering ist.  Für den Fall eines stetig steigenden Infektionsgeschehens ist ein stufenmäßiges Zurückfahren bis auf einen Notbetrieb vorgesehen, sollten die Infektionszahlen regional oder landesweit sprunghaft ansteigen.

Schulen

Ebenfalls am Montag, 22. Februar, beginnt das Land in Teilen wieder mit Präsenzunterricht an den Schulen. Der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen an den Grundschulen und der Primarstufen an den Förderschulen wird in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht aufgenommen. 

Allen Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Grundsätzlich ist eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich; zur Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen auch geteilt werden.

 

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