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Bundesstadt Bonn

Betriebsferien der Stadtverwaltung vom 21. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021

Zur weiteren Kontaktminimierung in der Corona-Pandemie wird die Stadtverwaltung von Montag, 21. Dezember 2020, bis Freitag, 1. Januar 2021, geschlossen. Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jedoch auch während dieser Zeit im Einsatz. Sie leisten mit Dienst oder Bereitschaft ihren Beitrag für einen reibungslosen Ablauf in ihren Einsatzgebieten, für Betreuung sowie für Sicherheit und Sauberkeit zum Jahreswechsel 2020/2021.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach den Beratungen mit den Ländern Ende November eine Empfehlung ausgesprochen, „zwischen den Jahren“ Betriebsferien möglich zu machen. Entsprechend der jüngsten Empfehlung der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hat der Verwaltungsvorstand beschlossen, die Betriebsferien, die zunächst ab dem 23. Dezember gelten sollten, auf den 21. und 22. Dezember auszuweiten. Dies geschieht, um in der „Schutzwoche“ vor Weihnachten die Anzahl der Kontakte weiter zu reduzieren. Der erste reguläre Arbeitstag der Bonner Stadtverwaltung im neuen Jahr wird Montag, 4. Januar 2021, sein.

Stadt ist für Notfälle erreichbar

Während der Betriebsferien sind zwar keine Behördengänge möglich, für Notfälle, wie z.B. die Beurkundung von Sterbefällen oder sehr eilige Passangelegenheiten, ist die Stadt dennoch telefonisch erreichbar. Vom 21. bis 23. und vom 28. bis 30. Dezember können sich Bürgerinnen und Bürger zwischen 7 und 18 Uhr an das Bürgertelefon der Stadtverwaltung unter 0228 - 770, wenden. 

Für gehörlose oder stark sprachbehinderte Menschen besteht an diesen Tagen die Möglichkeit, sich zwischen 8 und 18 Uhr an das Gebärdentelefon der 115 zu wenden. Zudem können sie eine E-Mail oder ein Fax senden. Alle Informationen dazu gibt es unter  https://www.115.de/DE/Gebaerdentelefon/gebaerdentelefon_node.html

Gesundheitsamt setzt Arbeit zur Eindämmung der Pandemie fort

Das Gesundheitsamt wird seine Arbeit zur Eindämmung der Corona-Pandemie über die Feiertage und zwischen den Jahren fortsetzen. Auch die Corona-Hotline für gesundheitliche Fragen rund um das Coronavirus (0228 -71 75) ist erreichbar: am 21. und 22. Dezember von 8 bis 16 Uhr, am 23. sowie vom 28. bis 30. Dezember jeweils von 9 bis 15 Uhr, am 24. und 31. Dezember von 8 bis 14 Uhr.

Außerhalb dieser Zeiten können sich Bürgerinnen und Bürger, die Corona-typische Symptome verspüren, an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Rufnummer 116 117 wenden. Wer bereits mit einem positiven Testergebnis oder als Kontaktperson im Gesundheitsamt registriert ist, kann sich über die mitgeteilten Telefonnummern im Quarantäneteam des Gesundheitsamtes melden und wird dort entsprechend beraten.

Tagesaktuelle Informationen rund um das Coronavirus stellt die Stadt Bonn weiterhin auf ihrer Internetseite unter  www.bonn.de/coronavirus bereit. 

Stadtordnungsdienst und Wache GABI im Einsatz

Ebenso wird der Stadtordnungsdienst in dieser Zeit weiter im Stadtgebiet präsent sein und auch seine Einsätze in Sachen Gesundheitsschutz fortführen. Die Kolleginnen und Kollegen werden etwa die Einhaltung der Quarantäne und Abstandsregelungen überwachen sowie die Maskenpflicht in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen kontrollieren. Außerdem kümmern sich die Mitarbeitenden um akute Probleme, wie zum Beispiel zugeparkte Feuerwehrzufahrten oder Parkplätze für Schwerbehinderte. Auch die Gemeinsame Anlaufstelle von Stadt und Polizei Bonn-Innenstadt (GABI) ist an allen Tagen besetzt. An Silvester wird von Stadtordnungsdienst und Wache GABI ein erhöhter Kräfteeinsatz eingeplant. 

Stadtordnungsdienst und Wache GABI sind über die Leitstelle unter Telefon 0228 – 77 33 33 zu folgenden Zeiten erreichbar: am 21., 22., 23., 28., 29. und 30. Dezember von 7 bis 1 Uhr, an Heiligabend, den Feiertagen und Wochenenden von 10 bis 18 Uhr.

Feuerwehr und Rettungsdienst sorgen für Sicherheit

Auch Feuerwehr und Rettungsdienst gewährleisten an allen Feiertagen die Sicherheit der Bonner Bürgerinnen und Bürger. Mit mehr als 60 Feuerwehrbeamten, bis zu 30 Einsatzkräften des Rettungsdienstes sowie bis zu drei Notärzten sind die Feuerwachen am Lievelingsweg, in Beuel, Bad Godesberg und Hardtberg sowie am Universitätsklinikum Bonn auf dem Venusberg auch zwischen dem 21. Dezember an Heiligabend, Weihnachten und Silvester rund um die Uhr besetzt. Außerdem sind insgesamt 18 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr an den Feiertagen darauf vorbereitet, jederzeit in den Einsatz zu gehen.

Pflege und Betreuung in den städtischen Seniorenheimen

Auch in der Ersatzfamilie im Seniorenheim ist Weihnachten etwas Besonderes. Rund 300 Mitarbeitende kümmern sich in den drei städtischen Seniorenheimen an den Festtagen um die Bewohnerinnen und Bewohner. Im zulässigen Rahmen sollen die Feiertage auch in diesem Jahr wieder festlich gestaltet werden.

Kläranlagen-Leitstelle ist rund um die Uhr besetzt

Von der Leitstelle der Kläranlage Salierweg aus werden die vier städtischen Klärwerke und zahlreiche Pumpstationen im Kanalnetz rund um die Uhr gesteuert und überwacht. Rund 20 Mitarbeitende im Schichtdienst bedienen die Kläranlage Salierweg und stellen die Überwachung sicher. In den anderen Kläranlagen und für die Pumpstationen gibt es einen stundenweisen Regeleinsatz. Zusätzlich haben rund 25 Mitarbeitende des Tiefbauamtes Rufbereitschaft, um den Betrieb der Abwasserentsorgung und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Sie sorgen beispielsweise dafür, dass plötzlich auftretende Fahrbahneinbrüche, Störungen des Abwasserabflusses oder Schäden am Straßentunnel Bad Godesberg zur Vermeidung von Unfällen möglichst umgehend behoben werden.

Auch während der Betriebsferien stellen die Rufbereitschaften des Tiefbauamtes bzw. der Schicht- und der reguläre Einsatzdienst in den Kläranlagen die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit und die gefahrlose Ableitung und Klärung des Abwassers sicher.

Tiere im Wildgehege werden versorgt, Bestattungen sind gewährleistet

Im Wildgehege auf der Waldau sorgt während der Betriebsferien und der Feiertage je eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter für die Fütterung der Wildschweine und Tiere im Rot- und Damwildgehege, außerdem für die Kontrolle und Sauberkeit des Geheges. Mitarbeitende des Amtes für Umwelt und Stadtgrün gewährleisten außerdem die Bestattungen.

Nicht berücksichtigt in dieser Aufstellung sind noch viele weitere städtische Beschäftigte, die über die Feiertage Rufbereitschaft und Notdienste haben.

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