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Bundesstadt Bonn

Vorbereitungen auf die Weltklimakonferenz 2017 beginnen: Bonn wird sich als weltoffene Stadt präsentieren

BN - Mehr als 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Bundesstadt Bonn zur Weltklimakonferenz (Conference of he Parties, COP 23), die nach 1999 und 2001 zum dritten Mal in der deutschen UNO-Stadt am Rhein stattfinden wird. Die Präsidentschaft der Weltklimakonferenz 2017 hat der südpazifische Inselstaat Fidschi. Ausgerichtet wird die Konferenz vom Klimasekretariat der Vereinten Nationen mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesstadt Bonn.

Bonn bietet sich mit dieser Konferenz eine einzigartige Möglichkeit, sich der gesamten Welt als internationale, weltoffene (Beethoven-) Stadt, als Zentrum für nachhaltige Entwicklung und als Top-Konferenzstandort zu präsentieren. Zugleich gilt es, die Herausforderungen einer Konferenz dieser Größenordnung zu meistern und frühzeitig in den Dialog mit allen Beteiligten zu  treten.

Die Bundesstadt Bonn hat daher bereits mit den Vorbereitungen auf die COP 23 vom 6. bis 17. November 2017 begonnen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan hatte jetzt zu einem ersten verwaltungsinternen Abstimmungsgespräch eingeladen. „Tausende Delegierte und hunderte Medienvertreter aus aller Welt: Diese Chance, das positive Image Bonns hinaus in die Welt zu tragen, werden wir nutzen“, zeigt sich der OB zuversichtlich.

Bei der internen Runde ging es unter anderem darum, wie Bonn die UNO und den Bund bei der Vorbereitung und Organisation der Konferenz tatkräftig unterstützen wird. Die Stadt macht sich Gedanken über die Betreuung der Delegierten, es müssen ausreichend Übernachtungs- und Hotelkapazitäten bereitgestellt und der Transport der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Stichwort ÖPNV, Shuttleservice) organisiert werden. Es sind Veranstaltungen zu den Schwerpunktthemen der Konferenz für die Bürgerinnen und Bürger  angedacht. Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftsorganisationen sowie Kirchen und Schulen sollen eingebunden werden. Und schließlich soll mit kulturellen Angeboten auch das Beethovenjubiläumsjahr 2020 beworben werden.

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