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Bundesstadt Bonn

Freude frei! Kulturrucksack 2019 wieder bunt gefüllt

BN - Unter dem neuen Motto "Freude frei!" wurde auch 2019 der Kulturrucksack mit vielen spannenden und kreativen Angeboten gepackt. Kinder und Jugendliche zwischen zehn und vierzehn Jahren können sich in Workshops künstlerisch ausprobieren und experimentieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Tanz oder Theater? Technik oder Kunst? Eine aktuelle Broschüre gibt einen Überblick über das gesamte Programm. Sie liegt ab Mitte März an städtischen Infostellen und in verschiedenen Kultur- und Jugendeinrichtungen aus. Außerdem steht das Jahresprogramm auf der städtischen Homepage unter www.bonn.de/kulturrucksack zum Download bereit.

Aus insgesamt 21 Angeboten aller Kultursparten können Kinder und Jugendliche wählen. Egal, ob Kunst, Tanz, Theater, Musik, Film oder YouTube – für jeden Geschmack ist etwas dabei. So können 10- bis 14-Jährige beispielsweise bei dem Osterferienworkshop „Rockcamp Freude frei“ eine eigene Musikshow auf die Beine stellen. Es gibt sowohl Angebote am Wochenende als auch unter der Woche. Manche sind als ein- beziehungsweise zweitägige Veranstaltung konzipiert, andere erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, vor allem die Ferienworkshops. Zum Abschluss lockt im November das große Kulturrucksack-Fest im Frauenmuseum.

Alle Angebote geben den Kindern und Jugendlichen Gelegenheit, selbst kreativ zu werden. Angeleitet werden sie dabei von ausgewiesenen Experten im Bereich der kulturellen Bildung. Die meisten Workshops sind kostenlos.

Bonn ist seit 2013 „Kulturrucksack-Kommune“. Unter Federführung des Kulturamts der Stadt Bonn packen seither verschiedene Kultur- und Jugendeinrichtungen jährlich den Kulturrucksack mit attraktiven Angeboten für junges Publikum zwischen zehn und vierzehn Jahren. Der Kulturrucksack will mit seinen mehrheitlich kostenfreien Angeboten Kindern und Jugendlichen eine Tür zu Kunst und Kultur öffnen. Er wird maßgeblich vom Land NRW sowie von der Stadt Bonn gefördert.

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Bildnachweise

  • Barbara Frommann/Bundesstadt Bonn
  • Fotograf: Barbara Frommann/Universität Bonn
  • Andrea Steinbrecher/Stiftung Lesen
  • www.pexels.com
  • Guido Oberhäuser/Kunstmuseum Bonn
  • Giacomo Zucca / Bundesstadt Bonn

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