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Bundesstadt Bonn

Radverkehr in der Innenstadt soll verbessert werden

Die Bedingungen für Fahrradfahrende in Bonn sollen verbessert werden. Ein Fokus liegt dabei im Innenstadtbereich. Hier sind die Herausforderungen für bessere Radverkehrsführungen allerdings auch besonders groß, wegen der vielen Nutzungsansprüche an den sehr begrenzten Verkehrsraum.

Nach einem Auftrag der Ratsgremien ließ die Verwaltung einen Gutachter untersuchen, wie Verbesserungen für den Radverkehr in der Innenstadt gelingen können. Die Ergebnisse wurden nun vorgestellt. Gleichzeitig möchte die Verwaltung einige Sofortmaßnahmen auf den Weg bringen. Dazu gehören neue und möglichst deutliche Markierungen auf der Ost-West-Achse Alter Friedhof – Berliner Platz – Oxfordstraße sowie im Bereich Belderberg/Adenauerallee, die Einrichtung weiterer Fahrradstraßen sowie die Überprüfung der Freigabezeiten für Radverkehr in der Fußgängerzone. Zudem sollen mittelfristig weitere Projekte verfolgt werden wie beispielsweise die Radverkehrsführung Thomas-Mann-Straße oder eine für Fahrradfahrende nutzbare Unterführung Poppelsdorfer Allee.

Der Rat stimmte am 4. Juli 2019 den Vorschlägen der Verwaltung zu. Es wurde zudem ausdrücklich beschlossen, dass eine Fahrradstraße in der Altstadt an einigen Kreuzungen/Einmündungen Vorrang erhalten soll. Zudem wurden der Stadtverwaltung Prüfaufträge erteilt, vor allem zur Möglichkeit einer Umweltspur und von Tempo 30 im Bereich Oxfordstraße/Bertha-von-Suttner-Platz.

Die Stadtverwaltung hat bereits eine ämterübergreifende Projektgruppe eingerichtet, um die Sofortmaßnahmen möglichst zeitnah umsetzen zu können.

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