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Bundesstadt Bonn

Doppelhaushalt genehmigt - OB Sridharan: "Werden Konsolidierung fortsetzen"

BN - Die Bezirksregierung Köln hat mit Schreiben vom 23. Januar 2019 den Doppelhaushalt 2019/2020 der Stadt Bonn sowie die zweite Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes 2019 bis 2024 genehmigt.

Wie Stadtdirektor Wolfgang Fuchs in Vertretung von Kämmerin Margarete Heidler den Stadtverordneten in einer entsprechenden Information erläutert, sieht die Bezirksregierung die in den Jahren 2019 und 2020 erneut gestiegenen Defizite, die gestiegenen Aufwendungen für das Personal, die nach wie vor sehr hohen Ausgaben für den Kulturbereich und die aufgrund des hohen Investitionsbedarfs anhaltende Neuverschuldung kritisch. Die Stadt Bonn solle daher „weiterhin alle geplanten investiven Maßnahmen einer kritischen Prüfung unterziehen mit dem Ziel, eine weitere Neuverschuldung zu vermeiden und stattdessen mittelfristig eine Entschuldung nachhaltig einzuleiten und voranzutreiben“.

„Die Kölner Regierungspräsidenten Gisela Walsken hat mit der Genehmigung des Doppelhaushalts erneut klargestellt, dass der im Haushaltssicherungskonzept für 2021 dargestellte Haushaltsausgleich nicht in ein späteres Jahr verschoben werden darf“, so Oberbürgermeister Ashok Sridharan:  „Wir werden daher den eingeschlagenen Konsolidierungskurs fortsetzen und alles daran setzen, im Jahr 2021 die ,schwarze Null‘ zu erreichen.“

Die Haushaltsatzung 2019/2020 schließt für das Haushaltsjahr 2019 mit einem Minus von knapp 41,9 Millionen Euro ab, im Jahr 2020 mit einem Defizit von 45,6 Millionen Euro. Laut Haushaltssicherungskonzept wird für das Jahr 2021 ein Plus von 5,1 Millionen Euro erwartet.

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