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Bundesstadt Bonn

Oberbürgermeister Sridharan dankt Dienstjubilaren

OB Sridharan mit den Dienstjubilaren auf der Treppe vor dem Alten Rathaus.

Mit einem Empfang im Alten Rathaus am Mittwoch, 3. April 2019, hat sich Oberbürgermeister Ashok Sridharan bei städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankt, die im Jahr 2018 ihr 25., 40. oder sogar 50. Dienstjubiläum gefeiert haben. 

Die 90 Dienstjubilare 2018 kamen zusammen auf rund 2860 Jahre Verwaltungserfahrung. 50 Kolleginnen und Kollegen konnten auf 25 Dienstjahre zurückschauen. 39 waren 2018 seit 40 Jahren im Öffentlichen Dienst und einer sogar seit 50 Jahren.

OB Sridharan dankte ihnen für ihre Leistungen und ihre Verbundenheit zur Stadt. „Sie alle haben sich in Ihrer Dienstzeit so mancher Herausforderung gestellt, Sie haben Anteil an Erfolgen und viele Projekte mitgestaltet. Dafür danke ich Ihnen von Herzen“, sagte Sridharan. Zudem seien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch wichtige Multiplikatoren für das Image Bonns und für eine moderne, bürgernahe Verwaltung.

Er verwies auf die Herausforderung der Stadt, den aufgrund des demografischen Wandels in den nächsten Jahren steigenden eigenen Personalbedarf zu decken. Schon jetzt werden jährlich etwa 400 neue Mitarbeitende gesucht. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen und die Stadt als attraktive Arbeitgeberin auf dem umkämpften Arbeitsmarkt sichtbarer zu machen, hatte die Stadtverwaltung im vergangenen Jahr eine moderne Arbeitgeberkampagne gestartet. Dabei „leihen“ eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kampagne authentisch und sympathisch ihr Gesicht.

Der Oberbürgermeister erinnerte zudem an eine ganze Reihe von Ereignissen in den jeweiligen Einstellungsjahren der Dienstjubilare: 1968 etwa wurde der Bau eines neuen Stadthauses beschlossen. Im Frankenbad wurden die ersten Internationalen Deutschen Schwimm-Meisterschaften ausgetragen. Und im Zuge des U-Bahn-Baus verwandelte sich der Hofgarten in eine Großbaustelle. 1978 wurde das Stadthaus mit einem großen Fest eingeweiht, Königin Elisabeth II. von Großbritannien weilte zum zweiten Mal in Bonn, und zwischen Kaiser- und Martinsplatz wurden die „Kaiser-Passagen“ eröffnet. 1993 war das japanische Kaiserpaar zu Gast. Außerdem startete das bis dahin größte und teuerste Verkehrsprojekt in der Geschichte Bonns mit dem Anstich für den Bad Godesberger Straßentunnel. Und einen Tag vor Heiligabend erlebte die Stadt mit 10,13 Metern das höchste Rheinhochwasser des 20. Jahrhunderts. 

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  • Sascha Engst/Bundesstadt Bonn

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