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Krieg um eine Liebelei


 

Schuld am Ausbruch des Krieges ist eine Liebelei des Kurfürsten Gebhard Truchseß von Waldburg mit der Stiftsdame Agnes von Mansfeld. Der Zauberer Hieronimo Scotto soll dem Kurfürsten die schöne Frau im Spiegel gezeigt haben. Ob er sie wirklich heiraten wollte, sei dahingestellt. Jedenfalls müssen die Brüder der Mansfelderin ihn ernstlich dazu ermahnen. Den mit einer Heirat wegen des Zölibats verbundenen Verzicht auf das geistliche Kurfürstentum Köln will Gebhard jedoch nicht hinnehmen. Lieber mag er um sein Territorium kämpfen. Am 19. Dezember 1582 erklärt Gebhard seinen Übertritt zum Protestantismus, am 2. Februar 1583 heiratet er Gräfin Agnes im Haus "Zum Rosenthal" in der Acherstraße, und am folgenden Tag findet ein hastiges Hochzeitsmahl im Gasthaus "Zur Blomen", heute "Em Höttche", am Markt statt. Das Hochzeitspaar verlässt die Stadt, der Krieg bricht los.


Letzte Aktualisierung: 22. November 2011




 


 

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