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15. Dezember 2018



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Um das Münster wächst die Stadt


 

Über den vermuteten Gräbern von Cassius und Florentius wird im 6. Jh. ein Saalbau errichtet, ihm folgt um 780 eine erste Kirche, dann um 1050 ein Neubau, aus dem der geniale Bonner Probst Gerhard von Are (gest. 1169) ab 1140 die Basilika mit dem herrlichen Kreuzgang in ihrer jetzigen Form entwickeln lässt. Zu ihr gehören auch die Gebäude des Cassiusstiftes, das unter Leitung Gerhards (Stammsitz Burg Are in Altenahr) zu einem bedeutenden Machtfaktor im Rheinland wird. Münster und Cassiusstift sind der Kern, um den nun die Stadt wächst, während das römische Erbe im Norden Bonns nach und nach verfällt.

Im Rechtsrheinischen spielt das Stift Vilich ab etwa dem ausgehenden 10. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Bedeutend sind auch eine Reihe von Klöstern, die im Laufe der Jahrhunderte in und um Bonn entstehen, etwa auf dem Kreuzberg, im Marienforster Tal, in Schwarzrheindorf oder in Heisterbach im Siebengebirge.


Letzte Aktualisierung: 22. August 2018




 


 

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