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Bundesstadt Bonn

Coronavirus SARS-CoV-2

Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Bonn steigt. Der 7-Tage-Inzidenzwert von 50 wurde überschritten. Die Stadtverwaltung hat daher weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen - unter anderem gilt in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen eine Maskenpflicht.

Auf dieser Seite

  1. Schulbetrieb nach den Herbstferien - Regelungen zur Maskenpflicht
  2. Hinweise für Reisende Aus-/Inland sowie zu Testungen
  3. Mund-Nase-Bedeckung ist im Stadthaus verpflichtend
  4. Stadt empfiehlt: Keine öffentlichen Martinszüge in Bonn 2020
  5. Fragen und Antworten zur Situation in Schulen und Kitas
  6. Testungen für Beschäftigte in Schulen und in der Kindertagesbetreuung
  7. Die aktuellen Zahlen
  8. Hotline über das Bürgertelefon 0228 7175
  9. Hinweise zu Veranstaltungen
  10. Informationen der Wirtschaftsförderung
  11. Hygiene- und Verhaltenstipps
  12. Präventionstipps der Polizei
  13. Mehrsprachige Informationen
  14. Barrierearme Informationen
  15. Externe Informationen
  16. Pressemeldungen, Pressekonferenzen und weiterführende Informationen

Aktuelle Zahlen

Aktuell infiziert Neuinfektionen/7 Tage 7-Tage-Inzidenzwert
345 308 93,33

Stand: 26. Oktober 2020 (Noch mehr Zahlen  finden Sie hier. Diagramme sehen Sie außerdem  auf dieser Seite.)

Maskenpflicht in den Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen

Da für Bonn der Inzidenzwert von 50 überschritten ist, gilt seit Samstag, 17. Oktober, eine Maskenpflicht in den Bonner und Bad Godesberger Fußgängerzonen sowie in den Beueler und Duisdorfer Einkaufsstraßen. Eine Übersicht inklusive Karte finden Sie  auf dieser Seite.
      

Weitere Schutzmaßnahmen

Seit Samstag, 17. Oktober, dürfen sich nur noch maximal fünf Personen (bisher zehn) aus unterschiedlichen Haushalten im öffentlichen Raum treffen. Diese Regelung gilt auch für Gaststätten.

In der gesamten Stadt darf Alkohol nicht mehr zwischen 23 und 6 Uhr verkauft werden, und es gilt eine Sperrstunde für Gaststätten von 23 Uhr bis 6 Uhr.

Durch das Überschreiten der 50er-Grenze bei den Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in den vergangenen sieben Tagen greifen zudem weitere Maßnahmen durch die Coronaschutzverordnung des Landes.

Dazu zählen:

  • Maximal 500 Teilnehmende (bisher 1000) bei kulturellen Veranstaltungen im Freien
  • Maximal 250 Teilnehmende (bisher 500) bei kulturellen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen
  • Maximal 10 Teilnehmende (bisher 25) bei privaten Feiern außerhalb des eigenen Zuhauses 

Die zusätzlichen Schutzmaßnahmen der Stadt wurden über eine Allgemeinverfügung am Montag, 17. Oktober 2020, im Amtsblatt veröffentlicht und gelten zunächst bis einschließlich 31. Oktober 2020.

Weitere Einzelheiten lesen Sie  in unserer Pressemitteilung.

Anzeigepflicht von Privatveranstaltungen

Veranstaltungen im privaten Bereich sind bei der kommunalen Ordnungsbehörde anzeigepflichtig. Die Anzeige muss mindestens drei Werktage vor Veranstaltungsbeginn beim Ordnungsamt der Stadt Bonn angezeigt werden. Die Anzeigepflicht gilt für private Veranstaltungen wie Geburtstags- oder Familienfeiern und gilt sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel. 

Zulässige Veranstaltungen sind Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, runde Geburtstags- oder Abschlussfeiern. Die vorab einzureichende Gästeliste mit den entsprechenden Daten der Gäste soll der zuständigen Ordnungsbehörde sowie dem Gesundheitsamt ermöglichen, die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden besser nachzuvollziehen.

Die Durchführung privater Feiern beziehungsweise geschlossener Veranstaltungen außerhalb des eigenen Zuhauses ist mit maximal 10 Teilnehmenden in einem bestimmten Rahmen weiterhin zulässig. Dennoch sollten die allgemeinen Hygieneregeln wie Händewaschen und regelmäßiges Reinigen der sanitären Einrichtungen beachtet werden. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist wo immer möglich und zumutbar einzuhalten. Auch für eine Erleichterung der Kontaktnachverfolgung ist zu sorgen. Die Verantwortung zum Einhalten dieser Regelungen liegt bei der Veranstalterin oder beim Veranstalter.

Eine private Veranstaltung ist anzeigepflichtig. Dafür ist das Formular  „Anmeldung von Privatfeiern“ auszufüllen und an die E-Mail:  33-11bonnde zu senden. Die Stadt bietet zudem eine Telefon-Hotline zum Thema anzeigepflichtige Veranstaltungen während der Corona-Pandemie an. Die Nummer lautet 0228 - 77 50 90. Sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr geschaltet.

Die aktuellen Zahlen

Die Aktualisierung der Corona-Zahlen und der Diagramme erfolgt täglich zwischen 10 und 11 Uhr.

Seit 28. Februar 2020 wurden insgesamt 1.954 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: Montag, 26. Oktober). 14 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben, 1.595 Personen sind wieder genesen, 345 aktuell infiziert.

In den vergangenen 7 Tagen sind in Bonn 308 Neuinfektionen registriert worden; dies entspricht 93,33 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Damit ist der von Bund und Ländern eingeführte Notfallmechanismus gegen steigende Infektionszahlen von 50 neuen Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (165 Personen) überschritten.

In den Bonner Krankenhäusern liegen zurzeit 45 Patienten aus Bonn und dem Umland, die an Covid-19 erkrankt sind (Stand: Montag, 26. Oktober). 31 Patienten werden auf Normalstationen betreut, 14 Personen liegen auf Intensivstationen, 12 von ihnen müssen beatmet werden.

Alle Werte seit 1. März 2020 in grafischer Darstellung


Coronaschutzverordnung in der seit dem 17. Oktober 2020 gültigen Fassung

Was ist erlaubt? Wer darf öffnen? Wie muss ich mich verhalten? Der aktuelle Überblick über die Regelungen in NRW

Hotline über das Bürgertelefon 0228 7175

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen rund um das Coronavirus montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0228 7175 an das Bürgertelefon wenden. 

Bitte rufen Sie nicht den Notruf 112 an.

Kontaktieren Sie bei Beschwerden mit Grippesymptomatik telefonisch Ihren Hausarzt. Dieser entscheidet über eine Behandlung in der Praxis oder zu Hause. Ist der Hausarzt nicht erreichbar, hilft der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter der kostenlosen Rufnummer 116117

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Bildnachweise

  • UKB 2020/R. Müller
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  • Bernd Schälte/Landtag NRW
  • UKB 2020/R. Müller
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