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Bundesstadt Bonn

Beethoven. Freiheit. Europa.

Beethoven und das Grundgesetz? Gibt es da einen Zusammenhang? Aus Bonner Sicht auf jeden Fall. Beide stammen aus Bonn. Beethoven wurde 1770 hier geboren, die Wirkung seiner Musik umspannt bis heute die Welt. Das Grundgesetz entstand 1948/49 ebenfalls in Bonn, und man könnte meinen, die Beethoven’sche Gedankenwelt hätte die Mitglieder des Parlamentarischen Rates inspiriert, als sie mit dem Grundgesetz eine Verfassung schufen, um die uns viele beneiden.

Beethoven war in seiner Zeit ein Revolutionär. In seinen Werken ebenso wie in seinen Ideen. Freiheit war ihm ein hohes Gut, für das er sich und seine Musik einsetzte. Freiheit ist auch eines der bestimmenden Leitmotive des Grundgesetzes: Freiheit des Einzelnen, der Kunst, des Glaubens, der Entfaltung, der Lehre, des Gewissens – Freiheit, die den Kern unserer Demokratie darstellt.

Beethoven war in seinem Geist auch schon Europäer. Er hat diesem Kontinent ein ganz besonderes Erbe hinterlassen: „Freude, schöner Götterfunken....“ – Schillers Worte, von Beethoven in seiner Neunten Sinfonie vertont, stehen längst auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO. Die Europäische Union hat den Schlusschor zu ihrer Hymne gemacht, weil sie die Kraft hat, Leben und Kunst, Kulturen und Länder miteinander zu verbinden.

Beethoven – Freiheit – Europa: Ein schöner Dreiklang, der so kurz vor der Europa-Wahl nicht nur in Bonn besondere Bedeutung erhält. Er wird auch im Jahr 2020 eine große Rolle spielen, wenn Bonn – gemeinsam mit der ganzen Welt – den 250. Geburtstag des großen Komponisten feiert. Feiern Sie mit! www.bthvn2020.de.

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  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
  • Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn
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