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22. November 2017



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Veranstaltungen tragen den Gipfel in die Stadt


 

Ein weit gefächertes Veranstaltungsprogramm begleitet den Weltklimagipfel der Vereinten Nationen (COP 23) vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn. Bonnerinnen und Bonner sind eingeladen zu Kulturprojekten, Kunstinstallationen, Vorträgen, Workshops, Ausstellungen, Stadtführungen und vielen weiteren Veranstaltungen. Groß und Klein können sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung auseinandersetzen, diskutieren, miterleben und häufig selbst mitmachen.

Das Klimasekretariat der Vereinten Nationen (UNFCCC), Fidschi, das Bundesumweltministerium und die Stadt Bonn haben 145 Projekte als "official climate partner" der COP23 ausgezeichnet. Hierzu gehören Symposien, Workshops, Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen, Stadtführungen, geistliche Angebote und vieles mehr. Aufgeführt sind sie u.a. im städtischen Veranstaltungskalender.

Veranstaltungen rund um die COP 23
URL: http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/veranstal tungskalender/veranstaltungssuche/index.html?recherchestart= 1&search_text=Suchbegriff+eingeben&veranstaltung_kategorie%5 B%5D=88

Erlebnisbereich in der Rheinaue

Die Rheinaue beherbergt nicht nur die Konferenzzone Bonn, sondern ist auch Schauplatz für eine Reihe von öffentlichen Veranstaltungen. Im öffentlich zugänglichen Abschnitt zwischen Bula Zone (am World Conference Center Bonn) und Bonn Zone (Rheinaue/Blumenwiese) warten Ausstellungen, Kunstprojekte und Aktionen auf Bonnerinnen und Bonner wie Delegierte der Konferenz.

  • Weithin sichtbar ist die 20 Meter hohe Weltkugel des Projektes „Climate Planet“. In der begehbaren Kugel wird auf einem 360-Grad-Bildschirm ein Film zur Geschichte des Weltklimas gezeigt. Präsentiert wird das Projekt vom Bundesentwicklungsministerium und der Stadt Bonn mit Unterstützung der GIZ und dem Bonner Jahrespartner Engagement Global.
  • „Expedition Uhrwerk Ozean“ heißt ein Projekt des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mit dem Planetarium Hamburg. Im Film „Wirbeljagd“ werden Aufnahmen eines über der Ostsee eingesetzten Zeppelins zum Thema Meereswirbel gezeigt.
  • Außerdem sind in der Rheinaue verschiedene Kunstaktionen und -installationen zu sehen, darunter die Skulptur „Unbearable“ des Künstlers Jens Galschiot. Sie zeigt eine zwölf Meter lange und sechs Meter hohe Öl-Leitung, die an ihrem höchsten Punkt einen Eisbären durchbohrt.
  • Bei der interaktiven Kunstaktion "Wald und Forstwirtschaft in Zeiten des Klimawandels" wird mit Resten aus zertifizierter Holzwirtschaft aus aller Welt im Laufe der Konferenz eine Waldszene „wachsen“. Zu Begegnung und Gespräch lädt ein „Tipi“ aus Bambusstangen und bunten Strick-Quadraten ein.

VHS Bonn blickt hinter die Kulissen der COP 23

Die Volkshochschule (VHS) Bonn widmet sich ebenfalls dem Klimagipfel. Unter dem Titel „Die Arbeit im Steinbruch des Weltklimas“ verspricht Referentin Sabine Minninger von Brot für die Welt einen Blick hinter die Kulissen der COP 23. Sie erläutert, warum derartige Großveranstaltungen in Zeiten von Telefonkonferenzen und Arbeiten in der Cloud nötig sind, worüber nachts um 3 Uhr noch verhandelt wird, wie man sich dabei wachhält und welche Gruppendynamiken derlei Verhandlungsmarathons entfalten.

Weitere Vorträge beschäftigen sich mit den Themen „Die 2000-Watt-Gesellschaft“ (13. November), „Lateinamerika und die Klima(un)gerechtigkeit“ (20. November) und „Wie gerecht ist die Klimakrise? Ihre Auswirkungen im Maghreb“ (20. November).

Weitere Informationen auf der Internetseite der Volkshochschule Bonn
URL: https://www.vhs-bonn.de/
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Besucher aus dem Meer

Auch die freie Kulturszene in Bonn beteiligt sich am breiten Veranstaltungsprogramm. Bei der Kunstaktion „Visitors – Ocean is coming“ bevölkern beispielsweise zauberhafte Meereswesen das Johannes-Bücher-Ufer in Beuel. Zu sehen ist eine Gruppeninstallation aus Hammerhai, Mantarochen und Walen im Rhein bzw. in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Die „Visitors“ kommen, um an die Bedeutung ihres Lebensraums, das Meer, zu erinnern. Bürger konnten ihren Wunsch für das Klima aufschreibenund in eine Plastikflasche stecken. Aus diesen  Flaschen soll ein Wal auf dem Rhein gebaut werden.

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Letzte Aktualisierung: 20. November 2017




 


 

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