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Weltkonferenz renewables 2004


 

'Renewables 2004': Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse statt Öl, Kohle und Gas

Auf der Weltkonferenz für erneuerbare Energien, 'Renewables 2004', in Bonn trafen sich Anfang Juni 2004 auf Einladung von Bundeskanzler Gerhard Schröder mehr als 3.600 Vertreter von Regierungen, internationalen Organisationen, Wirtschaftverbänden und NROs aus 154 Ländern - darunter 121 Staatschefs und Ministerinnen und Minister, um den Prozess, der in Johannesburg begann, weiter voranzutreiben.
Die Konferenz befasste sich mit der zentralen Frage: Wie kann der Anteil erneuerbarer Energien in Industrie- und Entwicklungsländern deutlich erhöht und wie können die Potenziale erneuerbarer Energien besser genutzt werden?

Die Delegierten waren sich einig, dass die Nutzung erneuerbarer Energien ausgeweitet werden muss, um die Armut bekämpfen und um das Klima schützen zu können. Auf der Konferenz wurden dazu politische Strategien weiterentwickelt und konkrete Maßnahmen beschlossen. Am Ende der Konferenz wurden die folgenden Ergebnisse erreicht:

  • Ein internationales Aktionsprogramm (IAP) fasst 200 konkrete Maßnahmen, Ausbauziele und freiwillige Verpflichtungen einzelner Länder und Regionen und Internationaler Organisationen zusammen.
  • In einer Deklaration von Bonn haben die anwesenden Ministerinnen und Minister eine politische Vision für eine globale Energiewende formuliert. Ein Ziel: Bis zum Jahr 2015 sollen eine Milliarde Menschen mit Energie aus erneuerbaren Quellen versorgt werden.
  • Politikempfehlungen zeigen Wege, wie die Marktentwicklung für erneuerbare Energien in Entwicklungs- und Industrieländern vorangetrieben werden kann, zum Beispiel, in dem man die Subventionen für konventionelle Energien abbaut.
Weitere Informationen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
URL: http://www.bmz.de/de/themen/energie/energiepolitik_internati onal/renewables/index.html

Letzte Aktualisierung: 18. Juni 2008




 


 

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