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Futtermittel


 

Das erste Futtermittelgesetz von 1926 sollte Landwirte vor Übervorteilung schützen. Heute umfasst es die Ernährung aller Tiere, die vom Menschen gefüttert werden, wobei an Futtermittel für Nutztiere als Lebensmittelproduzenten, insbesondere seit der BSE-Krise, besondere Anforderungen gestellt werden. Daher sind sowohl die Futtermittelhersteller als auch die Landwirte einer regelmäßigen Kontrolle unterworfen.

Die Futtermittelüberwachung bei den Herstellern wird im Land Nordrhein-Westfalen hauptsächlich vom Landesamt für Ernährung und Jagd durchgeführt. Die in den Kommunen tätigen Veterinäre überwachen Futtermittel bei den Landwirten und speziell solche Futtermittel, die im Tierkörperbeseitigungsrecht genannt werden. Hierunter fallen Speiseabfälle und Tierkörperteile, welche nicht an lebensmittelliefernde Tiere verfüttert werden dürfen.

Ansprechpartnerin/ Ansprechpartner
URL: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/buergerdien ste_online/buergerservice_a_z/00804/index.html

Das Jakobskreuzkraut - Eine mögliche Gefährdung für Weidetiere

Das Jakobskreuzkraut, botanisch Senecio jacobaea, eine gelb blühende Giftpflanze, hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark verbreitet.

In einer gemeinsamen Broschüre von Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen werden nicht nur die Biologie dieser heimischen Giftpflanze und die Ursachen ihrer zunehmenden Verbreitung erläutert, sondern es geht auch um die mögliche Gefährdung von Nutztieren wie Pferden und Rindern. Schließlich werden alle Möglichkeiten zur Bekämpfung, von einer veränderten Schnittnutzung bis zur chemischen Bekämpfung, vorgestellt und bewertet.

zur Broschüre
URL: https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/ackerbau /gruenland/jakobskreuzkraut.htm

Letzte Aktualisierung: 5. Juli 2016




 


 

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