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22. November 2017



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Rücksichtskampagne


 

Ziel der Rücksichtskampagne ist es, Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zu mehr Rücksicht im Straßenverkehr zu sensibilisieren und langfristig eine Reduzierung der Verkehrsunfallzahlen unter Beteiligung von Radfahrern zu erreichen. Statt mit dem erhobenen Zeigefinger oder Schuldzuweisungen zu arbeiten, werden die Verkehrsteilnehmer dazu aufgefordert, "Vorsicht" und "Rücksicht" zu testen und sich von den positiven Ergebnissen überzeugen zu lassen.

Der Radverkehrsanteil in Bonn steigt und soll weiterhin steigen. Damit sind Konflikte um den zur Verfügung stehenden Verkehrsraum programmiert. Rücksicht nehmen kann nur, wer weiß, welche Verhaltensweisen den anderen belästigen oder gar gefährden und mit diesem Wissen bereit ist, die (Verkehrs-) Welt auch durch die Brille des anderen zu sehen. Dies ist der Ansatz der Rücksichtskampagne.
Neben einer möglichst sicher ausgestatteten Verkehrsinfrastruktur, ist auch mit gegenseitiger Rücksichtnahme eine Reduzierung der Verkehrsunfallzahlen zu erreichen.

Sicherstellung freier Fuß- und Radwegeführung

Grundsätzlich ist die Sicherstellung freier Fuß- und Radwegeführung im Rahmen der verkehrsrechtlichen Anordnung vorgeschrieben. Die städtischen Bauleiter des Tiefbauamtes sind für das Thema sensibilisiert. Die städtischen Baustellen werden laufend auf Freihaltung der regulären oder ersatzweise geschaffenen Fuß- und Radwege im Baustellenbereich geprüft. Bei Fremdbaustellen ist dies personell nicht möglich. Eine Verpflichtung besteht aber für die Dritt-Bauherren und Firmen gleichermaßen. Den Meldungen über Unterbrechungen von regulär vorhandenen bzw. ersatzweise geschaffenen Fuß- und Radwegen in Baustellenbereichen, die während der regulären Arbeitszeiten beim Tiefbauamt eingehen, wird möglichst zeitnah nachgegangen und die Bauherren/Firmen auf die umgehende Beseitigung der Behinderung, zu der sie gemäß verkehrsrechtlicher Anordnung verpflichtet sind, hingewiesen.

Hinweise und Beschwerden können an das Tiefbauamt gerichtet werden.  Schwerwiegende Behinderungen, die außerhalb der Regelarbeitszeiten festgestellt und behoben werden sollen, müssen an die Feuerwehr oder Polizei gerichtet werden.

Tiefbauamt@bonn.de
E-Mail-Adresse: mailto:Tiefbauamt@bonn.de

Der Stadtordnungsdienst hat die kritische Wertung im Fahrradklimatest aufgegriffen und kontrolliert im täglichen Streifendienst, ob auf Fahrradschutzstreifen, Radwegen und gemeinsamen Geh- und Radwegen Fahrzeuge verbotswidrig abgestellt sind. Falschparker werden verwarnt; bei gravierenden Behinderungen können die Fahrzeuge auch abgeschleppt. Darüber hinaus wird Beschwerden nachgegangen, die der Stadtordnungsdienst telefonisch über die Leitstelle (0228 - 77 33 33, tägl. bis 1 Uhr nachts) entgegennimmt.

Weitere Informationen zur Kampagne:


Rücksichtskampagne
URL: http://www.rücksicht-im-strassenverkehr.de/information_zur_k ampagne

Hintergrundinformationen zur Rücksichtkampagne

Fahrradfahren liegt im Trend. Immer mehr Menschen steigen häufiger aufs Rad. Was aus ökologischer Sicht erfreulich ist, führt im Verkehrsalltag auch zu Konflikten. Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung des Radverkehrs häufen sich. Die Kampagne "Rücksicht im Straßenverkehr" will das ändern und wirbt für mehr Rücksicht, Fairness und Gelassenheit aller Verkehrsteilnehmer.

Die Kampagne wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, der Unfallforschung der Versicherer, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie den Städten Berlin und Freiburg entwickelt. Nachdem sie modellhaft in Berlin und Freiburg durchgeführt wurde, können alle Kommunen in Deutschland diese Kampagne übernehmen. Die Stadt Bonn gehört zu den ersten Städten, die die Kampagne auf dem Nationalen Radverkehrskongress 2013 übernommen haben.

Logo Rücksicht im Straßenverkehr © http://www.ruecksicht-im-strassenverkehr.de/


Letzte Aktualisierung: 18. November 2016




 


 

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