
Das städtische Agendabüro sucht Initiativen, Organisationen, Schulen, Unternehmen, kirchliche Gruppen, Supermärkte, Museen und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, die bei der Fairen Woche im September mitmachen. Anmeldeschluss ist der 9. August.

Ökologie und Ökonomie miteinander zu vereinen ist das Ziel von ÖKOPROFIT.
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch lädt alle Bonner Unternehmen ein, an einer geplanten dritten ÖKOPROFIT-Projektrunde teilzunehmen, die im ersten Quartal 2010 starten soll. Nachfragen dazu beantwortet Ihnen gerne Frau Maria Meißner vom Agenda-Büro unter Tel. 0228/77-5783.

Nachhaltige Entwicklung messbar zu machen, ist das Ziel des Bonner Nachhaltigkeitsberichts 2005 - 2007.
Als Messlatte dienen 37 Nachhaltigkeitsindikatoren in den Leitkategorien Wohlbefinden, Soziale Gerechtigkeit, Umweltqualität und Ressourceneffizienz sowie wirtschaftliche Effizienz.

Eine Broschüre mit dem Titel "Fair einkaufen in Bonn" gibt den Bonner Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Möglichkeit, sich über das vielfältige Angebot von fair gehandelten Produkten in Bonn zu informieren.
Agenda-Newsletter 04/10 [PDF, 401 KB]
Datei: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/lok
ale_agenda/index.html?lang=de&download=M3wBUQCu%2F8ulmKDu36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmm
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Im alle 2 Monate erscheinenden Newsletter "Agenda 21 aktuell" können Sie Informationen zur Umsetzung der Lokalen Agenda in Bonn, Selbstdarstellungen und Vorstellungen von in Bonn aktiven Agenda-Initiativen und - Gruppiereungen sowie interessante Termine zu diesem Themenbereich finden.

'Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine zunehmende Ungleichheit zwischen Völkern und innerhalb von Völkern, eine immer größere Armut, immer mehr Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie eine fortschreitende Schädigung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt. Durch eine Vereinigung von Umwelt- und Entwicklungsinteressen und ihre stärkere Beachtung kann es uns jedoch gelingen die Deckung der Grundbe-
dürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards aller Menschen, einen größeren Schutz und eine bessere Bewirtschaftung der Ökosysteme und eine gesicherte, gedeihlichere Zukunft zu gewährleisten. Das vermag keine Nation allein zu erreichen, während es uns gemeinsam gelingen kann: in einer globalen Partnerschaft, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist.'(Kapitel 1 ,Absatz 1 der Agenda 21 -Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro)
Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2010