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Bei Ausschreibungen und der Auftragsvergabe von städtischen Projekten und dem Kauf von Arbeitsmitteln werden Sozialstandards- und Umweltschutzkriterien besonders berücksichtigt. Außerdem vergibt die Stadt nur Aufträge, bei denen sichergestellt werden kann, dass die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem die Beseitigung der Zwangsarbeit, die Vereinigungsfreiheit und die Abschaffung der Kinderarbeit.

Holz

Bei sämtlichen Bauvorhaben wird einheimisches Holz verwendet, um lange Transportwege zu vermeiden. Im Ausnahmefall dürfen nur andere Hölzer mit einer international anerkannten Zertifizierung (bisher nur durch den Forest Stewardship Council - FSC) verwendet werden. Dieses Siegel garantiert, dass die Forstbetriebe eine nachhaltige Waldbewirtschaftung betreiben.

Papier

Bei allen Papierprodukten und Druckerzeugnissen der Stadt Bonn handelt es sich um Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel. Ausgenommen sind nur Produkte, für die kein Papier in entsprechender Recyclingqualität verfügbar ist oder für die sich Recyclingpapier nicht eignet, zum Beispiel bei Plakaten für den Außenbereich.
Für ihre Bemühungen im Einsatz von Recyclingpapier wurde Bonn bereits sechs Mal vom Papieratlas zur "Recyclingpapierfreundlichsten Stadt Deutschlands" gekürt.

Weitere Informationen zum Papieratlas
URL: http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/kli maschutz/engagement/auszeichnungen/index.html?lang=de

Post

Die CO2-Emissionen, die beim Briefpost- und Paketversand entstehen, werden mit dem GoGreen-Verfahren der Deutschen Post/DHL kompensiert.

Baumaßnahmen

In der Planung und Durchführung von städtischen Bauvorhaben trägt Bonn eine besondere Verantwortung: Zum einen ist die Stadt wichtiges Vorbild, zum anderen kann sie durch ihre Nachfrage die Entwicklung und Produktion umweltfreundlicher Produktalternativen vorantreiben. Außerdem fördert sie die Einhaltung von sozialen Standards im gesamten Produktions- oder Bauprozess. Bei allen öffentlichen Aufträgen werden deshalb die Aspekte des Umweltschutzes und der Energieeffizienz besonders beachtet. Grundlagen für Auftragsvergaben definieren der Ratsbeschluss zum Verzicht auf umweltschädliche Materialien bei städtischen Bau- und Unterhaltungsmaßnahmen und die Vergaberichtlinien der Stadt Bonn.

Produkte, Baustoffe und Bauteile aus Polyvinylchlorid (PVC)

Vor allem bei Gebäuden, die als öffentliche Versammlungsstätten dienen oder Menschen beherbergen, die besonderen Schutz benötigen, darf kein PVC eingesetzt werden. Zu diesen Gebäuden gehören zum Beispiel Altenheime, Schulen, Kindergärten, U-Bahnhöfe.

Formaldehydhaltige Produkte

Sofern für bestimmte Anwendungsbereiche Produkte beschafft werden müssen, die Formaldehyd enthalten (zum Beispiel Spanplatten), müssen diese mit dem Gütesiegel RAL - UZ 38 beziehungsweise RAL - UZ 76 gekennzeichnet sein, das heißt, es handelt sich um besonders emissionsarme Produkte.


Letzte Aktualisierung: 4. November 2015




 


 

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